{"id":13024,"date":"2025-04-11T09:19:03","date_gmt":"2025-04-11T07:19:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/?p=13024"},"modified":"2025-04-11T09:56:50","modified_gmt":"2025-04-11T07:56:50","slug":"skipper-mission-unknown-christian-gradl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/skipper-mission-unknown-christian-gradl\/","title":{"rendered":"Interview Christian Gradl"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Kannst Du Dich kurz vorstellen?<\/span><\/h4>\n<p>Mein Name ist Christian Gradl. Ich bin 57 Jahre alt und stolzer Familienvater von drei erwachsenen T\u00f6chtern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-13034 size-full\" src=\"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c.jpeg 1024w, https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7A1AD23E-4FAD-4D21-B311-C0BAAF291487_1_105_c-350x263.jpeg 350w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Wie bist Du zum Segeln gekommen?&nbsp;<\/span><\/h4>\n<p>Durch meinen Onkel. Er war passionierter Regattasegler in der Korsar-Klasse und hat mich bereits im fr\u00fchen Alter zum Vereinsgel\u00e4nde mitgenommen. Dort habe ich recht klassisch mit Jollen und Optis angefangen. Durch das gemeinsame Segeln wuchs meine Begeisterung f\u00fcr das Regattasegeln. Die gr\u00f6\u00dften Jollen waren der FD und eine Soling, meine Karriere war allerdings nur m\u00e4\u00dfig {lacht}. Danach sammelte ich die ersten Erfahrungen auf Segelyachten. Auch hier war mein Onkel Initiator. Als DSV-Pr\u00fcfer konnte er mir den Einstieg erm\u00f6glichen und der Spa\u00df wuchs von T\u00f6rn zu T\u00f6rn.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Was hat Dich dann dazu bewegt, Skipper zu werden? Wie lange machst Du das schon?<\/span><\/h4>\n<p>Ich hatte anfangs gar nicht das Ziel, als Berufsskipper t\u00e4tig zu werden. Meine Scheine bis zum Sporthochseeschifferschein habe ich aus Eigeninteresse abgelegt. Die T\u00f6rns waren bis dahin immer privat mit Freunden und Familie. Vor gut 20 Jahren ergab sich dann f\u00fcr mich die einmalige M\u00f6glichkeit, meine heutige <a href=\"https:\/\/www.segelschule-steinberg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Segelschule Steinberg<\/a> zu \u00fcbernehmen. Meine Sch\u00fcler waren es, die ihre Ausbildung und Kenntnisse weiter vertiefen wollten. Also sind wir vom Steinbergersee ins Mittelmeer oder z.B. die Ostsee gewechselt. Von Jahr zu Jahr kamen weitere Destinationen hinzu. Quasi ein Selbstl\u00e4ufer.&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">In welchen Revieren bist Du haupts\u00e4chlich unterwegs?<\/span><\/h4>\n<p>Da wir in Kroatien unseren Einstieg hatten, w\u00fcrde ich Kroatien als \u201eHauptrevier\u201c definieren. Hier ist und war Funtana bei Pore\u010d unser bevorzugter Ausgangshafen.&nbsp;Aber wie gesagt, kamen \u00fcber die Jahre die weiteren L\u00e4nder, wie z.B. Griechenland, Schweden, die d\u00e4nische S\u00fcdsee, die Kanaren und die Karibik hinzu. Mein pers\u00f6nlicher Favorit ist allerdings die schottische Westk\u00fcste.&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Bist Du hauptberuflich Skipper? Falls nein, was machst Du im Hauptberuf?<\/span><\/h4>\n<p>Jein. Die Leitung der Segelschule w\u00fcrde ich eher als meinen Hauptberuf bezeichnen. Wir vermieten u.a. 80 Liegepl\u00e4tze und bieten auch den Winterservice f\u00fcr die relevanten Arbeiten an den Yachten an. Die Wartung unserer Steganlagen nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich gerne \u00f6fter als Skipper unterwegs sein. \u00dcberf\u00fchrungen durch den englischen Kanal oder quer durch das Mittelmeer reizen mich sehr. Dies stellt nur immer einen immensen zeitlichen Aufwand dar, weshalb ich es nur noch selten wahrnehmen kann. Daf\u00fcr bin ich dann doch zu h\u00e4ufig an den Schreibtisch gefesselt {lacht}.&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Im September 2024 konntest Du Deinen eigenen St\u00fctzpunkt in Funtana \u00fcbernehmen. Wie kam der Kontakt zustande?&nbsp;<\/span><\/h4>\n<p>Das ist leider bisher nicht komplett abgeschlossen. Im ersten Schritt habe ich die Agenturarbeit von Croatia Sailing \u00fcbernommen und wir regeln aktuell die b\u00fcrokratischen Schritte zur \u00dcbernahme der Charterflotte. Bis es so weit ist, erledigen wir die Arbeit vor Ort in gemeinsamer Abstimmung und hoffen, dass es zum Jahresende abgeschlossen ist. Unser erster T\u00f6rn in Funtana war im Jahr 2005. Die Marina war zu diesem Zeitpunkt komplett neu gebaut. Als ich in die Marina gekommen bin, habe ich mich direkt wohlgef\u00fchlt. Es war alles klein, famili\u00e4r, jeder kannte jeden und es lag eine angenehme Aufbruchsstimmung in der Luft. Das war einfach eine tolle Atmosph\u00e4re. Wir haben dann die Schiffe von Croatia Sailing gechartert und f\u00fcr unsere ersten Ausbildungst\u00f6rns genutzt. Kurze Zeit sp\u00e4ter kam auch wieder mein Onkel ins Spiel, mit dem ich zusammen unser erstes Schiff, eine Bavaria 46, dorthin verlegt habe.&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Bist Du mit der aktuellen Entwicklung in Kroatien konkret an Eurem St\u00fctzpunkt zufrieden?<\/span><\/h4>\n<p>Wir merken schon, dass es eine gewisse Zur\u00fcckhaltung gibt.&nbsp; Kroatien hat sich in den vergangenen Jahren und mit der Einf\u00fchrung des Euros stark verteuert. Unsere Stammkunden thematisieren das nat\u00fcrlich auch mit uns. Viele Charterg\u00e4ste meiden auch die \u00dcbernachtung in Marinas, da hier die Preise einfach zu hoch geworden sind. Das ver\u00e4ndert nat\u00fcrlich die Anforderungen an die Yachten hinsichtlich der Stromversorgung. Auf den \u00e4lteren Yachten m\u00fcssen dann z.B. Solarpanele nachger\u00fcstet und leistungsst\u00e4rkere Inverter verbaut werden. Man muss einfach darauf reagieren, dass sich auch der Bedarf an Bord ver\u00e4ndert hat. Vor 20 Jahren besa\u00df nicht jeder ein Smartphone oder ein Tablet und es gab z.B. kein Wifi an Bord. Auch die Bordelektronik ist umfangreicher geworden. Auf der anderen Seite ist der Verbrauch dank LEDs deutlich gesunken, im Gegensatz zu alten Halogenlampen. Die Auslastung an unserem St\u00fctzpunkt ist gut. Wir haben viele Stammg\u00e4ste und zwei weitere Segelschulen, die regelm\u00e4\u00dfig ihre Ausbildungen in Funtana durchf\u00fchren. Ich bin also insgesamt zufrieden.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Welche F\u00e4higkeiten nimmst Du von Deinem Beruf mit auf das Boot?<\/span><\/h4>\n<p>Nichts {lacht}. Im Gegenteil, ich nehme viel vom Boot mit in den Beruf. Wenn ich an die Zeit vor der \u00dcbernahme der Segelschule denke, war ich mehr unter Feuer und gestresst. Das Segeln hat mich gelehrt, dass man mit Ruhe mehr schafft. Mein allgemeines Stresslevel ist deutlich gesunken. Die Demut gegen\u00fcber der Natur und das Sein an Bord erdet mich, wof\u00fcr ich sehr dankbar bin. Nat\u00fcrlich nimmt man organisatorische Dinge aus dem Job oder Alltag mit auf das Boot, aber ich bekomme nach einem T\u00f6rn mehr zur\u00fcck. Am Ende findet an Bord permanent Teambuilding statt, was f\u00fcr die Kommunikation im Job oder mit Freunden f\u00fcr mich enorm wichtig ist.&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Was reizt Dich daran, Skipper zu sein? Das ist ja schlie\u00dflich sehr viel Verantwortung.<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die M\u00f6glichkeit, mit Menschen zusammenzuarbeiten und Wissen zu vermitteln, ist einfach gro\u00dfartig. Selbst nach all den Jahren, ist es f\u00fcr mich riesig, wenn ich die Menschen dazu f\u00fchren kann, ihren Urlaubstraum zu leben und ihren Wunsch nach Individualismus zu verwirklichen.&nbsp; Wenn es mir gelingt, auf dem Wasser eine positive Stimmung zu entfachen und der Spa\u00df am Lernen beginnt, dann macht mich das sehr gl\u00fccklich. Besonders spannend sind nat\u00fcrlich kritischere Situationen. Die Mannschaft in Ruhe zu wiegen und Sicherheit zu vermitteln, ist f\u00fcr mich besonders wichtig und dadurch sehr reizvoll. Das sind auch die Momente, an denen ich unglaublich Spa\u00df habe. Es freut mich auch immer, wenn ich nach Jahren von ehemaligen Teilnehmern Urlaubsfotos zugeschickt bekomme. Da geht mein Herz auf.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Wie sieht Dein typischer Kunde aus? (Familien? Freundeskreise?)<\/span><\/h4>\n<p>Das ist sehr unterschiedlich. Ein Gro\u00dfteil sind tats\u00e4chlich Segeleinsteiger und Segler, die bereits Erfahrung haben und weiterlernen m\u00f6chten. Teilweise besitzen diese Kunden auch ein eigenes Schiff, auf dem wir dann gemeinsam trainieren. Hier liegt der Fokus dann auf An- und Ablegeman\u00f6vern. Ansonsten sind es Familien, die erstmals Segeln gehen. Dies ist immer eine besondere Herausforderung, da man als Skipper gegen\u00fcber der Familie auch viel kaputt machen. F\u00fcr die Familie kann es der Einstieg in eine zuk\u00fcnftige Urlaubsm\u00f6glichkeit sein oder ein Albtraum werden. Die Verantwortung empfinde ich hier noch einmal ganz anders als mit erfahrenen Menschen. Etwas, was auch sehr beliebt ist, sind Crews die bereits viele T\u00f6rns gesegelt sind und nun ein anspruchsvolleres Revier, wie z.B. die Kanaren, kennenlernen m\u00f6chten. Bei diesen T\u00f6rns geht es eher um meine Revierkenntnis.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcssen alle an Bord mit anpacken?<\/span><\/h4>\n<p>Ich m\u00f6chte w\u00e4hrend des T\u00f6rns mit den Menschen an Bord arbeiten. Einen T\u00f6rn als \u201eBusfahrer\u201c w\u00fcrde ich generell ablehnen. Da sehe ich mich nicht und da w\u00e4re ich der falsche Skipper an Bord. Wir haben in der Vergangenheit mal Kojenchartert\u00f6rns angeboten, das machen wir aufgrund der Erfahrung nicht mehr. Mir ist einfach wichtiger als Team zusammen zuarbeiten und gemeinsam Spa\u00df an der Sache zu haben.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Bei <a href=\"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/mission-unknown-atlantik-influencer-segeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mission Unknown &#8211; Atlantik<\/a> warst Du an Bord der verantwortliche Skipper. Das war vermutlich kein Auftrag, wie jeder andere, oder?&nbsp;<\/span><\/h4>\n<p>Absolut! Als die Anfrage daf\u00fcr kam, habe ich direkt abgelehnt {lacht}. Meine Frau hat mich dann dazu ermutigt, mir zumindest das Projekt anzuschauen und was es tats\u00e4chlich damit auf sich hat. Eure E-Mail dazu war sehr allgemein gehalten. Nach dem ersten Kennenlerngespr\u00e4ch war ich schlauer und \u00fcberzeugt, dass mir das Projekt zusagte. Im weiteren Verlauf wurde es einfach immer spannender. Mission Unknown &#8211; Atlantik war und ist ein so besonderes Projekt, welches mich vor viele Herausforderungen gestellt hat. In der Vorbereitungszeit hat es mich auch an meine pers\u00f6nlichen Grenzen gebracht. Die Routenplanung, der Sicherheitsaspekt an Bord, die Proviantierung, da war ordentlich Druck auf dem Kessel.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Was war f\u00fcr Dich das Spannendste an dem Projekt?&nbsp;<\/span><\/h4>\n<p>Das Spannendste war definitiv nicht zu wissen, welche Teilnehmer am Ende zu unserer Crew geh\u00f6ren und wie sich letztlich die Filmaufnahmen gestalten. Bei unserem Erstgespr\u00e4ch war vieles noch offen. Nachdem Woche f\u00fcr Woche die Teilnehmer best\u00e4tigt wurden, konnte ich mich auch gedanklich besser darauf einstellen. Wenn man sich vorstellt, dass man mit einer Crew unterwegs ist, die ggf. keine Segelerfahrung hat, dann war das schon fast eine gruselige Vorstellung. Da alles gut gegangen ist, war es eine tolle Erfahrung.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Ist es so gelaufen, wie Du erwartet hast? Oder gab es \u00dcberraschungen?<\/span><\/h4>\n<p>Ich habe eher versucht, keine Erwartungen zu haben. Zu sehen, wie eine professionelle Produktion abl\u00e4uft, wie viele Menschen im Hintergrund aktiv sind, war schon der Wahnsinn. Als Individualist, als Skipper, als Segler hat man damit keine Ber\u00fchrungspunkte. Das war eine gewaltige Lehrstunde f\u00fcr mich, ganz klar. Als die Creator an Bord kamen, \u00fcberwog anf\u00e4nglich die Euphorie und danach folgte der Schock \u00fcber die Platzverh\u00e4ltnisse. Dies sieht man auch in den ersten Folgen der Serie. Allerdings war es erstaunlich, wie schnell sich die einzelnen Personen daran gew\u00f6hnt haben.<\/p>\n<h4>Wie hast Du den T\u00f6rn erlebt?<\/h4>\n<p>Anfangs hatten die Teilnehmer erst einmal mit der Seekrankheit zu k\u00e4mpfen, das war nat\u00fcrlich hart. Anschlie\u00dfend mussten wir mit der Crew den Spagat schaffen, was w\u00e4hrend des T\u00f6rns sicherheitsrelevant ist und die Kameraaufnahmen weniger Priorit\u00e4t haben. Nat\u00fcrlich immer in dem Wissen, dass das Filmen essenziell f\u00fcr das Projekt ist. Du kannst nun mal nicht mit einer Hand filmen und mit der anderen Hand eine Leine bedienen. Nat\u00fcrlich musste ich mir immer wieder bewusst machen, dass es f\u00fcr alle Teilnehmer eine einzigartige Erfahrung ist und sie Content produzieren, der ihr t\u00e4gliches Leben pr\u00e4sentiert. Ich w\u00fcrde sagen, dass es sich ab dem dritten Tag gut eingespielt hat und das Bordleben routinierter wurde. Ich wurde dann eher positiv \u00fcberrascht, mit welcher Freude und Energie die Teilnehmer den Tag und die N\u00e4chte gestaltet haben. Besonders begeistert hat mich das Verhalten und die Zuversicht in den Krisensituationen, als z.B. das Segel gerissen ist oder der Watermaker ausfiel. So etwas musst du auf hoher See, ohne Vorerfahrung, auch mental einordnen k\u00f6nnen, das haben die wirklich toll gemacht. Daf\u00fcr ein ganz gro\u00dfes Lob an Team Orange!<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Hast Du einen Lieblingsort oder -revier?<\/span><\/h4>\n<p>Ja, ganz klar, die schottische Westk\u00fcste. Die Inselwelt bietet f\u00fcr mich pers\u00f6nlich eines der sch\u00f6nsten Segelreviere weltweit. Vor allem, weil die Menschen so offen und freundlich sind. Das schottische Wetter ist bei Weitem nicht so schlecht, wie es vielleicht vermutet wird.&nbsp; Mich begeistert prim\u00e4r die Urspr\u00fcnglichkeit des Reviers. Leider ist der letzte T\u00f6rn schon etwas l\u00e4nger her, sodass ich mich bereits auf die n\u00e4chste Gelegenheit freue.<\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Von welchem Revier tr\u00e4umst Du? Wo w\u00fcrdest Du gerne mal segeln?<\/span><\/h4>\n<p>Ich war bisher nicht auf den Seychellen und in Thailand. Das w\u00e4ren noch zwei Ausflugsziele, die mich interessieren w\u00fcrden. Allerdings eher als Badeurlaub. Seglerisch denke ich eher Australien, das w\u00e4re noch ein Highlight.&nbsp;<\/p>\n<a class=\"g7-btn blue medium\" href=\"https:\/\/www.segelschule-steinberg.de\/\" target=\"_blank\">Zur Segelschule Steinberg<\/a>\n<a class=\"g7-btn blue medium\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/christian.gradl.sail\/\" target=\"_blank\">Instagram von Christian<\/a>\n<div class=\"remoji_bar\"><div class=\"remoji_add_container\" data-remoji-id=\"13024\" data-remoji-type=\"post\"><div class=\"remoji_add_icon\"><\/div><\/div><div class=\"remoji_error_bar\" data-remoji-id=\"13024\" data-remoji-type=\"post\" style=\"display: none;\">Error happened.<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kannst Du Dich kurz vorstellen? Mein Name ist Christian Gradl. Ich bin 57 Jahre alt und stolzer Familienvater von drei erwachsenen T\u00f6chtern. Wie bist Du zum Segeln gekommen?&nbsp; Durch meinen Onkel. 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