{"id":13215,"date":"2025-07-24T17:28:04","date_gmt":"2025-07-24T15:28:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/?p=13215"},"modified":"2025-07-24T17:28:04","modified_gmt":"2025-07-24T15:28:04","slug":"toernbericht-raiatea-tahiti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/toernbericht-raiatea-tahiti\/","title":{"rendered":"T\u00f6rnbericht: Franz\u00f6sisch Polynesien"},"content":{"rendered":"<i class=\"fas fa-user\"><\/i>&nbsp; Wer: Kira mit Freunden<br \/>\n<i class=\"fas fa-users\"><\/i> Crewgr\u00f6\u00dfe: 7 Personen<br \/>\n<i class=\"fas fa-calendar\"><\/i>&nbsp; Wann: 2 Wochen vom 19.04. bis 03.05.25&nbsp;<br \/>\n<i class=\"fas fa-flag\"><\/i>&nbsp; Route: Raiatea &#8211; Tahaa &#8211; Bora Bora &#8211;&nbsp; Huahine &#8211; Tahaa &#8211; Raiatea<br \/>\n<i class=\"fas fa-database\"><\/i>&nbsp; Level: Inselhopping (mittelschwer)<br \/>\n<i class=\"fas fa-quote-right\"><\/i>&nbsp; Segelstil: Entspannung, Sightseeing, Segeln<br \/>\n<i class=\"fas fa-cloud-sun\"><\/i> Wetter: Regen mit gelegentlicher Sonne; bei mittleren und teils starken Winden&nbsp;<\/p>\n<h4>Vorwort:<\/h4>\n<p>Franz\u00f6sisch-Polynesien \u2013 f\u00fcr viele der Inbegriff des S\u00fcdsee-Traums: kristallklares Wasser, wei\u00dfe Sandstr\u00e4nde, Palmen, bunte Fische und majest\u00e4tische Berge. Auch f\u00fcr uns war es ein lang ersehnter Traum, den wir mit einem Segelt\u00f6rn in den Gesellschaftsinseln <em>(\u00celes de la Soci\u00e9t\u00e9)<\/em> verwirklichen wollten. Doch manchmal kommt alles anders: Statt Sonnenunterg\u00e4ngen erlebten wir Regen, unerwarteten Schwell und erlebten ein unvergessliches Abenteuer.<\/p>\n<h4>19. April \u2013 Ankunft mit Hindernissen:<\/h4>\n<p>Ich war bereits auf <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Tahiti\/@-17.4325869,-150.0183011,389949m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x769bb353982d1e65:0x413cf43a8988a3fa!8m2!3d-17.6509195!4d-149.4260421!16zL20vMGhiNmc?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Tahiti<\/em><\/a> und sollte meine Crew schon am Vortag, dem 18.04., begr\u00fc\u00dfen. Leider wurde der Flug kurzfristig gestrichen, sodass meine Crew in M\u00fcnchen festsa\u00df und erst am 19.04. gegen 05:00 Uhr morgens landete. Der geplante Anschlussflug nach <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Raiatea\/@-17.0045116,-151.4463051,257867m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd7b5c469417d1:0xe16daa1b68012883!8m2!3d-16.8164132!4d-151.4552213!16zL20vMDM5bjEw?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Raiatea<\/em><\/a> (um 08:00 Uhr) musste aufgrund technischer Defekte ebenfalls abgesagt werden und wurde auf 16:00 Uhr des selbigen Tages verschoben. Davon lie\u00dfen wir uns die fr\u00f6hliche Stimmung nicht verderben und improvisierten eine Inselrundfahrt auf Tahiti. Der Dauerregen lie\u00df bedauerlicherweise keine Besichtigungen oder ausgedehntes Sight Seeing zu, sodass wir die Sch\u00f6nheit der Natur lediglich aus den Fahrzeugen bewundern konnten. Um 16:00 Uhr ging es dann planm\u00e4\u00dfig nach Raiatea. Wir erreichten am fr\u00fchen Abend die Charterbasis in der <a href=\"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/charterziele\/franzoesisch-polynesien\/raiatea\/l-229\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Apooiti Marina<\/em><\/a>. Bei anhaltendem Regen wurden wir traditionell mit Blumenketten empfangen. Wir machten uns direkt an die Arbeit: Ein Teil kontrollierte den vorbestellten Proviant, der Rest eilte zum Supermarkt, um die letzten fehlenden Dinge zu besorgen, bevor die L\u00e4den um 20 Uhr schlossen. Der Vercharterer begr\u00fc\u00dfte uns herzlich und wir entschieden, den technischen Check-In am n\u00e4chsten Morgen durchzuf\u00fchren. Mein Co-Skipper und ich erhielten eine umfangreiche Revierkunde. Die Besprechung dauerte \u00fcber eine Stunde: Wir erhielten detaillierte Papierkarten, in denen der St\u00fctzpunktleiter alle Bojenfelder einzeichnete, sowie auf Untiefen und Gefahren hinwies. Eine intensive Einweisung, die uns sp\u00e4ter sehr helfen sollte.<\/p>\n<h4>20. April \u2013 Erste Etappe zur Apu Bay:<\/h4>\n<p>Am Morgen erfolgte dann die technische Einweisung. Der St\u00fctzpunktleiter nahm sich wieder viel Zeit f\u00fcr uns, was wir sehr begr\u00fc\u00dften. Gegen 12:00 Uhr verlie\u00dfen wir die Marina und segelten los \u2013 unter bew\u00f6lktem Himmel, aber mit Neugier. Das gesamte Revier ist betont. Gef\u00fchlt gibt es mehr Tonnen als Wasser. \u00dcberall befinden sich Untiefen. Durch die vielen Tonnen ist es, aus meiner Sicht, fast unm\u00f6glich auf Grund zu laufen. Unser Ziel: die <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Apu+Bay\/@-16.6736984,-151.4933861,4179m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd780c8dd91c95:0x85a54ace97238d0!8m2!3d-16.6750099!4d-151.4931675!16s%2Fg%2F1v8k_tj1?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Apu Bay<\/em><\/a> im S\u00fcden von <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Tahaa\/@-16.6308103,-151.5331924,19204m\/data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x76bd82c2c10dd54b:0x21283a4c3d4b04ee!8m2!3d-16.6094815!4d-151.5019256!16zL20vMDM5d2Yx?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Tahaa<\/em><\/a>. Die Bucht ist lediglich 4 nm von der Heimatmarina entfernt. Das Ankern ist in Franz\u00f6sisch-Polynesien fast \u00fcberall verboten, daher machten wir an einer der wenigen offiziellen Bojen fest. Das Bojenfeld befand sich auf H\u00f6he des <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Bungalow+Bord+Lagon\/@-16.6808706,-151.4908699,5808m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd7909c790714d:0xfbb146ebd02a44f4!8m2!3d-16.6808568!4d-151.4832155!16s%2Fg%2F11s7y_lcs7?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bungalow Bord Lagon<\/a><\/em>. Per Dinghy fuhren wir zur benachbarten <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Champon+Pearl+Farm\/@-16.6857468,-151.4864674,3167m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd784258a6952b:0x15240fe031346b21!8m2!3d-16.6842728!4d-151.4828497!16s%2Fg%2F11c5xs70md?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Champon Pearl Farm <\/em><\/a>und machten am Anleger fest. Vor Ort erhielten wir eine kurzweilige F\u00fchrung und erhielten Einblicke in die Veredlung von Perlen. Ein lohnenswerter Besuch. Der Regen begleitete uns bei der R\u00fcckfahrt zum Boot. Durch die zugezogene Wolkendecke entging uns der erste von vielen verpassten Sonnenunterg\u00e4ngen.<\/p>\n<h4>21. April \u2013 Versuch nach Maupiti, Umkehr und Coral Garden:<\/h4>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Unser urspr\u00fcnglicher Plan war es, am Vormittag in Richtung <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Maupiti\/@-16.5056549,-152.2877483,80967m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bc4809ed1b06a5:0xd4aa547075a8ee23!8m2!3d-16.4440095!4d-152.2597306!16zL20vMDd4aHY5?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Maupiti<\/em><\/a> aufzubrechen \u2013 eine Insel, die nur \u00fcber eine einzige, schmale und str\u00f6mungsreiche Pass\u00f6ffnung zug\u00e4nglich ist. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck nahmen wir Kontakt zur Basis auf Raiatea auf und besprachen die m\u00f6gliche \u00dcberfahrt. Die Wetter- und Schwell-Vorhersage war grenzwertig, und der St\u00fctzpunktleiter rat uns dringend davon ab.&nbsp; Die Passage nach Maupiti war bei der aktuellen Wetterlage definitiv nicht befahrbar. Entt\u00e4uscht, aber dankbar f\u00fcr die Informationen, verwarfen wir unseren Plan.<\/p>\n<p>Wir wollten trotzdem segeln und entschieden uns f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Huahine,+Franz%C3%B6sisch-Polynesien\/@-16.4971936,-151.4267291,139359m\/data=!3m1!1e3!4m10!1m2!2m1!1sHuahine!3m6!1s0x7697c87e9e8c2b37:0x69b3ee11cd0add7f!8m2!3d-16.7024636!4d-151.0293018!15sCgdIdWFoaW5lkgEIbG9jYWxpdHngAQA!16s%2Fg%2F120xnzpn?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Huahine<\/em><\/a>, \u00f6stlich von Raiatea \u2013 was sich als eine der ungem\u00fctlichsten Etappen unseres T\u00f6rns herausstellen sollte. Der Wind kam aus Nordost, also eher ung\u00fcnstig, dies nahmen wir wissentlich in Kauf. Da jede Insel von einem eigenen Riff umzogen ist, gibt es nur wenige Ein- und Ausfahrten, die passiert werden k\u00f6nnen. Wir verlie\u00dfen die Apu Bay s\u00fcdlich in Richtung Raiatea, um die Ausfahrt in H\u00f6he der <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Motu+Ofetaro\/@-16.7356662,-151.4423473,15590m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd7ba978b8ad4f:0x807248783ff80008!8m2!3d-16.7407424!4d-151.4245406!16s%2Fg%2F11frrry6mb?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Motu Ofetaro<\/em><\/a> zu nehmen. Nach Durchqueren der Ausfahrt hatten wir nach nur f\u00fcnf Seemeilen rund 2,60 Meter hohe Wellen aus S\u00fcden und Wind aus Nordost \u2013 also vollkommen gegenl\u00e4ufig. Das Schiff stampfte, rollte, schaukelte. Bereits nach kurzer Zeit wurde einigen an Bord \u00fcbel, und wir mussten die \u00dcberfahrt abbrechen. Die Entscheidung zur Umkehr trafen wir gemeinsam \u2013 und sie war richtig. Was war passiert? Schwere St\u00fcrme in der Antarktis trieben die Wellen bis in die Inselgruppen hinein, so etwas hatten wir nicht erwartet.<\/p>\n<p>Plan B war deutlich angenehmer: Wir motorten zur\u00fcck Richtung Tahaa mit dem Ziel <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Jardin+Du+Corail+-+Coral+garden\/@-16.6250619,-151.5611073,19204m\/data=!3m1!1e3!4m10!1m2!2m1!1sJardin+du+Corail!3m6!1s0x76bd9d1390e3f3bb:0xf0b2b2f0506a0cc0!8m2!3d-16.6047233!4d-151.5651145!15sChBKYXJkaW4gZHUgQ29yYWlskgESdG91cmlzdF9hdHRyYWN0aW9uqgE5EAEyHxABIhvKxnUjDYncbM37Aoc-RwPEonTG_Mp5iB_rwpMyFBACIhBqYXJkaW4gZHUgY29yYWls4AEA!16s%2Fg%2F11h_fr5mmt?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Jardin du Corail<\/em><\/a> \u2013 einer Unterwasserstra\u00dfe zwischen zwei Motus mit Str\u00f6mung. An dieser Stelle durften wir auch ankern. Bei leichtem Regen lie\u00dfen wir uns dort durch das warme Wasser treiben und bestaunten Korallen, bunte Rifffische und sogar einige kleine Schwarzspitzen-Riffhaie. Das Schnorcheln war herrlich \u2013 selbst bei tr\u00fcbem Licht wirkten die Farben lebendig. Auf dem R\u00fcckweg zum Schiff erwischte uns ein Schauer, aber das konnte die gute Laune nicht tr\u00fcben. An Bord wurde warm geduscht, gemeinsam gekocht und viel gelacht. Ein Tag mit Plan\u00e4nderung, aber auch mit einem ersten echten Highlight.<\/p>\n<h4>22. April \u2013 Inselrundfahrt mit Vanilla-Tours:<\/h4>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Der Tag begann erneut grau und nass. Segeln ergab bei der Wetterlage wenig Sinn \u2013 also entschieden wir uns f\u00fcr einen Ausflug ins Inselinnere von Tahaa. \u00dcber unseren Kontakt vor Ort konnten wir spontan eine gef\u00fchrte Inseltour mit \u201e<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Vanilla+Tours\/@-16.6360616,-151.5371876,6445m\/data=!3m1!1e3!4m14!1m7!3m6!1s0x76bd85daa1ed4577:0x401bd5ec9e7e1956!2sCoral+Garden!8m2!3d-16.5643979!4d-151.4521474!16s%2Fg%2F11tf0bjg53!3m5!1s0x76bd9daa2b475121:0x74db9dc12665f2bf!8m2!3d-16.6455024!4d-151.5169046!16s%2Fg%2F11fhkg5xvd?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Vanilla Tours<\/em><\/a>\u201c organisieren. Wir fuhren in die <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/16%C2%B038'47.4%22S+151%C2%B031'19.8%22W\/@-16.6333608,-151.5172663,15330m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d-16.646503!4d-151.52216?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hurepiti Bay<\/a>&nbsp;<\/em>und machten an einer Boje fest. Mit einem offenen Jeep fuhren wir einmal rund um die Insel. Unser Guide, ein echter Charakter mit viel Charme, erkl\u00e4rte uns Flora und Fauna, zeigte uns Aussichtspunkte und erz\u00e4hlte Geschichten \u00fcber das Leben auf Tahaa. Trotz des Dauerregens war die Stimmung gut \u2013 wir hatten inzwischen gelernt, den Regen einfach mitzunehmen.<\/p>\n<p>Ein Highlight der Tour war der Besuch einer kleinen Vanillefarm. Wir erfuhren, wie aufwendig die Handbest\u00e4ubung der Vanille ist und warum echte Tahiti-Vanille ihren Preis hat. Der Duft in der Trockenkammer war \u00fcberw\u00e4ltigend. Danach ging es weiter zur Destillerie \u201e<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Rhumerie+Mana'o%2FDistillerie+Va'eva'e\/@-16.6198333,-151.5480254,1200m\/data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x76bd9d635b84eca7:0x32e5c9b2874d5d83!8m2!3d-16.6198333!4d-151.5454505!16s%2Fg%2F11fct1bwms?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Rhumerie Mana&#8217;o<\/em><\/a>\u201c. Dort wird nicht nur Rum, sondern auch Gin hergestellt \u2013 beides in kleinen Mengen und mit viel Leidenschaft. Die Tasting-Runde war entsprechend beliebt.<\/p>\n<p>Zwischendurch hielten wir immer wieder an, um Pflanzen zu bestaunen, Fr\u00fcchte zu probieren oder einfach nur den Blick auf Lagune und Berge zu genie\u00dfen \u2013 so gut es bei diesem Wetter eben ging. Am sp\u00e4ten Nachmittag kehrten wir durchn\u00e4sst, aber voller Eindr\u00fccke zur\u00fcck zum Boot. Die Dinghy-Fahrt durch den Regen war kalt, aber irgendwie auch witzig \u2013 wir lachten viel.<\/p>\n<p>In der Hurepiti Bay h\u00e4tten wir auch \u00fcber Nacht bleiben d\u00fcrfen, allerdings nur unter Einhaltung strenger Lautst\u00e4rkebegrenzung. Da wir den Generator noch ben\u00f6tigten, fuhren wir 1,5 nm <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/16%C2%B039'11.3%22S+151%C2%B032'36.2%22W\/@-16.6520487,-151.5481674,6596m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d-16.653146!4d-151.543391?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum Riff<\/a> und warfen den Anker. Der Abend klang ruhig an Bord aus. Wir kochten gemeinsam, \u00f6ffneten eine Flasche vom mitgebrachten Rum und lie\u00dfen die Eindr\u00fccke des Tages Revue passieren. Wieder kein Sonnenuntergang, aber daf\u00fcr eine neue Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr das, was die Insel abseits der Lagune zu bieten hat. Das Ziel f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag bereits im Blick \u2013 Bora Bora.<\/p>\n<h4>23. April \u2013 Richtung Bora Bora:<\/h4>\n<p data-start=\"53\" data-end=\"523\">Endlich Segelwetter \u2013 zumindest fast. F\u00fcr den heutigen Tag war Wind aus Ost angesagt, ideal f\u00fcr unseren geplanten Schlag nach Bora Bora. Der Schwell aus S\u00fcden war zwar noch sehr pr\u00e4sent, aber die Bedingungen schienen akzeptabel. Wir starteten fr\u00fch und genossen einen der seltenen echten Segeltage unseres T\u00f6rns \u2013 Halbwind, best\u00e4ndiger Druck in den Segeln und eine Crew, die den Moment feierte.<\/p>\n<p data-start=\"525\" data-end=\"856\">Die \u00dcberfahrt war gepr\u00e4gt von zwei Dingen: Der ungewohnten Kombination aus Windrichtung und D\u00fcnung \u2013 die uns zwar nicht seekrank machte, aber permanent in Bewegung hielt \u2013 und der majest\u00e4tischen Silhouette von Bora Bora, die immer n\u00e4her r\u00fcckte. Der ber\u00fchmte Berg Otemanu wirkte auch aus der Ferne imposant und wie gemalt.<\/p>\n<p data-start=\"858\" data-end=\"1121\">Auf Bora Bora angekommen, steuerten wir den einzigen Pass im Westen der Insel an. Wir legten kurz in <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Vaitape,+Franz%C3%B6sisch-Polynesien\/@-16.5064686,-151.7588496,2402m\/data=!3m2!1e3!4b1!4m12!1m5!3m4!2zMTbCsDM5JzExLjMiUyAxNTHCsDMyJzM2LjIiVw!8m2!3d-16.653146!4d-151.543391!3m5!1s0x76bdbd2010fa1ad5:0x947b9e5b4961ef79!8m2!3d-16.5066392!4d-151.751464!16s%2Fm%2F0fqs8lw?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vaitape<\/a><\/em> an, um einige Besorgungen zu erledigen, und steuerten anschlie\u00dfend das Bojenfeld westlich von <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/To'opua\/@-16.5273014,-151.7956209,20240m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bdbcc651607479:0x411ae6073c91d3a9!8m2!3d-16.5191972!4d-151.7692668!16s%2Fg%2F11fxxrqpss?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Toopua<\/em><\/a> an. Das vorgelagerte Riff ist ein beliebter Tauchspot, um mit Haien zu schnorcheln. Mit dem Dinghy fuhren wir in das Riff und sprangen ins Wasser.<\/p>\n<h4>24. April \u2013 Verlassene Resorts und Regenb\u00f6gen:<\/h4>\n<p data-start=\"858\" data-end=\"1121\">Den Aufstieg des <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Mont+Otemanu\/@-16.4999988,-151.7528172,4804m\/data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x76bdbd172511253f:0x9a7f4489e1e9e86d!8m2!3d-16.5!4d-151.7333333!16s%2Fg%2F121slkys?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Otemanu<\/em><\/a> mussten wir aufgrund des anhaltenden Regens verwerfen. Uns wurde geraten, die Wanderung nur bei trockenem Untergrund zu unternehmen. Somit entschieden wir uns, den \u00f6stlichen Teil der Insel anzusteuern. Die Beschaffenheit des Riffs um Bora Bora erlaubt die Fahrt nur im Norden der Insel. Vom Eingang des Riffs bis zum <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/16%C2%B031'44.9%22S+151%C2%B042'35.1%22W\/@-16.5185497,-151.7310013,15698m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d-16.529134!4d-151.709735?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bojenfeld<\/a> sind es knapp 10 nm. F\u00fcr die Strecke ben\u00f6tigten wir knapp drei Stunden unter Motor. Dank der Revierberatung zu Anfang unserer Reise kannten wir die exakte Fahrrinne und erreichten mit einem sicheren Gef\u00fchl das Bojenfeld. Das Wasser war t\u00fcrkis, klar \u2013 und zum ersten Mal zeigte sich der Himmel f\u00fcr ein paar Stunden freundlich.<\/p>\n<p data-start=\"1123\" data-end=\"1598\">Am Abend fuhren wir mit dem Dinghy zum &#8222;<em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Aquarium+Snorkeling+Location\/@-16.5361771,-151.7121699,5518m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m5!3m4!2zMTbCsDMxJzQ0LjkiUyAxNTHCsDQyJzM1LjEiVw!8m2!3d-16.5291389!4d-151.70975!3m5!1s0x76bda2c128c8658f:0x42ceb3c0f864621!8m2!3d-16.5417102!4d-151.7271966!16s%2Fg%2F11c2q72j83?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spot de plong\u00e9e<\/a><\/em>&#8222;. Hier begr\u00fc\u00dfte uns ebenfalls kurz die Sonne \u2013&nbsp; ein fabelhaftes Bild.<\/p>\n<p data-start=\"1123\" data-end=\"1598\">Auf <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Pitiuu+Uta\/@-16.5397465,-151.7288633,1513m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bda2c6dee7f887:0xf109d251fc63aab9!8m2!3d-16.5402758!4d-151.7270558!16s%2Fg%2F11fy12zq18?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Pitiuu Uta<\/span><\/a><\/em> gab es ein verlassenes Resort, das wir neugierig erkundeten. Ein Zyklon hatte hier einst ganze Arbeit geleistet. Das tropische Wechselspiel aus Tr\u00fcmmern, Regenb\u00f6gen und t\u00fcrkisblauem Wasser hinterlie\u00df bleibenden Eindruck. Anschlie\u00dfend fuhren wir mit dem Dinghy zur\u00fcck zu unserem Katamaran und lie\u00dfen den Abend ausklingen.<\/p>\n<h4>25. April \u2013 Sonnenuntergang und ein Hauch von Luxus:<\/h4>\n<p>Wir haben Maupiti bislang nicht aufgegeben. Wieder kontaktierten wir die Basis um die M\u00f6glichkeit zu erfragen. Leider wurde uns mitgeteilt, dass die Str\u00f6mung immer noch zu stark sei, um die Insel wieder zu verlassen. Wir h\u00e4tten Maupiti also anlaufen k\u00f6nnen, h\u00e4tten sie dann auf unbestimmte Zeit nicht mehr verlassen k\u00f6nnen. Somit verabschiedeten wir uns endg\u00fcltig von diesem Vorhaben.&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Regen gesellten sich auch zwei Krankheitsf\u00e4lle an Bord, sodass sich unsere Crew f\u00fcr den Tag aufteilte. Ein Teil fuhr nach&nbsp;Vaitape um einen Arzt zu konsultieren. W\u00e4hrend der andere Teil kurzerhand einen Tauchkurs buchte. Am sp\u00e4ten Nachmittag trafen wir uns wieder an Bord und besuchten das kleine Strandrestaurant <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Arii+Motu+Grill\/@-16.5302116,-151.7199706,3476m\/data=!3m1!1e3!4m14!1m7!3m6!1s0x76bda2c6dee7f887:0xf109d251fc63aab9!2sPitiuu+Uta!8m2!3d-16.5402758!4d-151.7270558!16s%2Fg%2F11fy12zq18!3m5!1s0x76bd997fef5fd70d:0xbbeb8c2c444893c8!8m2!3d-16.5357794!4d-151.699026!16s%2Fg%2F11lnpyzqnl?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em data-start=\"1207\" data-end=\"1232\">Arii Motu Grill<\/em><\/a>. Dort wurden wir herzlich empfangen \u2013 der Besitzer, ein junger Tahitianer, der lange in Europa gelebt hatte, erz\u00e4hlte von seinem Weg zur\u00fcck auf die Insel und der Idee, zusammen mit seiner Partnerin ein Restaurant aufzubauen. Das Essen war ausgezeichnet \u2013 frischer Mahi-Mahi, roher Thunfisch, dazu lokales Gem\u00fcse und ein Glas Wein mit Blick aufs Meer. Und zum ersten Mal auf diesem T\u00f6rn erlebten wir einen richtigen Sonnenuntergang. \u00dcber dem Meer spannte sich ein doppelter Regenbogen, als die Sonne langsam hinter den Palmen verschwand. Es war einer dieser seltenen, vollkommenen Momente \u2013 ruhig, warm, farbig, voller Fernweh.<\/p>\n<h4>26. April \u2013 Leopardenrochen:<\/h4>\n<p>Ein Tipp des jungen Tahitianers am Vorabend ermutigte uns, fr\u00fchmorgens um 07:00 Uhr mit dem Dinghy herauszufahren. Er berichtete uns, dass in den fr\u00fchen Morgenstunden gro\u00dfe Ansammlungen von Leopardenrochen <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/16%C2%B032'38.8%22S+151%C2%B042'33.4%22W\/@-16.5430441,-151.7087472,5059m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d-16.544117!4d-151.709285?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vor der K\u00fcste<\/a> auftauchen. Das Gl\u00fcck war mit uns \u2013 eine Familie von sieben Tieren, darunter auch Jungtiere, begleitete uns fast eine Stunde lang.&nbsp; Der Tipp des Besitzers des Arii Motu Grill&nbsp;war goldwert. Weiter s\u00fcdlich gab es einen weiteren Tauchspot \u201e<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Sting+Ray+%26+Black+Tip+Snorkeling+Area\/@-16.5430441,-151.7087472,5059m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m5!3m4!2zMTbCsDMyJzM4LjgiUyAxNTHCsDQyJzMzLjQiVw!8m2!3d-16.544117!4d-151.709285!3m5!1s0x76bda29b80148203:0x501a56b641ddabd5!8m2!3d-16.5513842!4d-151.7064792!16s%2Fg%2F1tcy92lc?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Site de plong\u00e9e pour raie pastenague et requin pointe noire<\/em><\/a>&#8222;. Hier bewunderten wir wieder Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaie.<\/p>\n<p>Gegen fr\u00fchen Nachmittag kehrten wir zur\u00fcck zum Katamaran und entschieden uns den restlichen Tag auszuruhen und uns f\u00fcr die \u00dcberfahrt nach Huahine vorzubereiten. Da wir den n\u00e4chsten Tag nicht mit der Umfahrt um Bora Bora starten wollten, entschieden wir uns, die Nacht im bekannten Bojenfeld bei Toopua zu verbringen.<\/p>\n<h4>27. April \u2013 Huahine als Ziel mit Zwischenstopp auf Tahaa:<\/h4>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Am Morgen verlie\u00dfen wir Bora Bora und machten uns auf den R\u00fcckweg nach Tahaa. Der Nordostwind war moderat und der Schwell deutlich angenehmer als an den Vortagen \u2013 perfekte Bedingungen f\u00fcr einen ruhigen Segeltag.&nbsp;Wir genossen die \u00dcberfahrt und steuerten \u00f6stlich von Tahaa das gesch\u00fctzte Riffsystem an. Gegen 15:00 Uhr ankerten wir bei <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/MOTU+PRIV%C3%89+MAHAEA\/@-16.6577801,-151.4825285,24192m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x76bd83329f2f2dbd:0x58d621bb9f5bf34b!8m2!3d-16.6452521!4d-151.4267982!16s%2Fg%2F11twpgst4h?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Motu Priv\u00e9 Mahaea<\/em><\/a> \u2013 ein malerischer Platz mit Blick auf die vorgelagerten Motus und t\u00fcrkisfarbenes Wasser. Der Platz wirkte abgelegen, friedlich und einladend \u2013 ein idealer Ort, um die Seele baumeln zu lassen.<\/p>\n<p>Doch die Ruhe hielt nicht lange an. Gegen 16:00 Uhr verdunkelte sich der Himmel binnen Minuten, und ein kr\u00e4ftiges tropisches Gewitter zog auf. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit prasselte starker Regen auf das Deck, begleitet von Windb\u00f6en und einem imposanten Donner.<\/p>\n<p>Das Gewitter hielt bis tief in der Nacht an. An Bord herrschte konzentrierte Stille \u2013 jeder war froh, bereits sicher festgemacht zu haben. Wir verbrachten den Abend im Salon und h\u00f6rten dem Regen zu, kochten gemeinsam und versuchten, die feuchte Schw\u00fcle ertr\u00e4glich zu halten. Es regnete noch bis zum n\u00e4chsten Morgen, allerdings deutlich milder.<\/p>\n<h4>28. April \u2013 Huahine wir kommen&nbsp;<\/h4>\n<p>Nur 24 nm trennten uns von Huahine und unserem gew\u00e4hlten Ziel <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Fare,+Huahine,+Franz%C3%B6sisch-Polynesien\/@-16.726061,-151.0485803,14547m\/data=!3m1!1e3!4m15!1m8!3m7!1s0x7697c9250da8968d:0xcd175d308f3ccc06!2sFare,+Huahine,+Franz%C3%B6sisch-Polynesien!3b1!8m2!3d-16.7122909!4d-151.0349419!16s%2Fg%2F11_p50bd9!3m5!1s0x7697c9250da8968d:0xcd175d308f3ccc06!8m2!3d-16.7122909!4d-151.0349419!16s%2Fg%2F11_p50bd9?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fare<\/a>.&nbsp;<\/em>Am Vormittag zogen wir den Anker hoch, welcher uns sicher gehalten hatte, und steuerten Fare an. Immer noch bei Nordostwind, aber weniger Schwell aus S\u00fcden. 4 nm vor dem Erreichen Fares riss die Ruderkette. F\u00fcr einen kurzen Moment man\u00f6vrierunf\u00e4hig, stabilisierten wir den Katamaran durch abwechselndes Anlaufen der Propeller, bis die Notpinne montiert und einsatzf\u00e4hig war. Die Crew hat wunderbar reagiert, sodass wir ohne Hektik die Situation l\u00f6sten. In der Bucht vor Fare lie\u00dfen wir den Anker herunter und kontaktierten die Basis. Der St\u00fctzpunktleiter war entspannt und wir haben gemeinsam \u00fcberlegt, welche L\u00f6sung den T\u00f6rn am wenigsten beeintr\u00e4chtigen w\u00fcrde. Wir kamen ja so weit zurecht. Der St\u00fctzpunktleiter versprach uns, sich um einen Techniker auf Huahine zu k\u00fcmmern, sodass eine Umkehr nach Raiatea nicht notwendig war.<\/p>\n<p>Zu Huahine, die Insel ist kaum touristisch erschlossen. Es gibt wenig Infrastruktur und auf ein Taxi musste man lange warten. Wir hatten es in unserer Situation ohnehin nicht eilig und warteten auf den fahrbaren Untersatz.&nbsp; N\u00f6rd\u00f6stlich von Fare beginnt ein gro\u00dfes dschungel\u00e4hnliches <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/16%C2%B042'09.7%22S+151%C2%B000'55.8%22W\/@-16.7022178,-151.0176861,6117m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d-16.702687!4d-151.015507?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Waldgebiet<\/a>, in das wir gebracht wurden. Besonders eindrucksvoll war die geheiligte St\u00e4tte <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Marae+Tefano\/@-16.703805,-150.998381,5055m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x7697c92aca328453:0x5906d87461faa491!8m2!3d-16.7035012!4d-150.9943366!16s%2Fg%2F11sk3kp0h8?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Marae Tefano<\/em><\/a>. Der Taxifahrer holte uns nach der kleinen Wanderung wieder ab und im Gespr\u00e4ch erfuhren wir, dass es bis 2021 keine Touristen auf der Insel gab. Auf dem R\u00fcckweg nach Fare entschieden wir uns, im <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Huahine+Yacht+Club\/@-16.7095907,-151.034902,2528m\/data=!3m1!1e3!4m14!1m7!3m6!1s0x7697c92aca328453:0x5906d87461faa491!2sMarae+Tefano!8m2!3d-16.7035012!4d-150.9943366!16s%2Fg%2F11sk3kp0h8!3m5!1s0x7697c92f656ded95:0x604dd7e39e8718ea!8m2!3d-16.7138173!4d-151.0361896!16s%2Fg%2F11c0t9g1kl?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Huahine Yacht Club<\/em><\/a> essen zu gehen. Das Essen war sehr lecker und somit zu empfehlen. Die Atmosph\u00e4re im Restaurant war sehr gel\u00f6st und angenehm.<\/p>\n<h4>29. April \u2013 Ankern unerw\u00fcnscht&nbsp;<\/h4>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Der Techniker war bisher nicht gefunden. Nach kurzer R\u00fccksprache mit der Basis setzten wir unseren T\u00f6rn fort. Am Vormittag lichteten wir den Anker in Fare und machten uns auf den Weg in den Osten der Insel. Unser Ziel war eine ruhige Ankerbucht nahe der <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Motu+Vavaratea\/@-16.7327385,-150.9918818,22048m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x7697c83e298dc01b:0xfdb4adaf6d1f0c72!8m2!3d-16.7328413!4d-150.9707371!16s%2Fg%2F1td4pxk2?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Motu Vavaratea<\/em><\/a>, die uns auf der Seekarte besonders einladend erschien. Die Fahrt dorthin war landschaftlich eindrucksvoll \u2013 dichter Regenwald, vereinzelte H\u00fctten und kleine Motus s\u00e4umten den Weg.<\/p>\n<p>Doch kaum angekommen, kam ein Boot l\u00e4ngsseits. Ein freundlicher, aber bestimmter Einheimischer erkl\u00e4rte uns, dass das Ankern hier nicht erlaubt sei. Die Gr\u00fcnde blieben etwas vage \u2013 m\u00f6glicherweise private Grundst\u00fccke, m\u00f6glicherweise Schutzgebiete. Wir verzichteten auf Diskussionen und setzten unsere Fahrt nach S\u00fcden fort.<\/p>\n<p>Auf H\u00f6he der <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Motu+Murimaora\/@-16.7595374,-150.9628434,7272m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x7697c7f6f8fd4223:0x2a8112e7d5566c80!8m2!3d-16.764808!4d-150.95328!16s%2Fg%2F1tdsj_3g?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Motu Murimaora<\/em><\/a> fanden wir eine traumhafte Stelle zum Ankern. Als wir die vorbereiteten Papierkarten pr\u00fcften, war diese Stelle ebenfalls von unserem St\u00fctzpunktleiter markiert worden. Nach kurzer Zeit tauchte wieder ein Einheimischer auf \u2013 dieses Mal nicht zum Vertreiben, sondern um uns beim Festmachen zu helfen. Er empfahl uns, eine in der N\u00e4he liegende Boje zu nutzen, was wir dankbar umsetzten. Mit wenigen Handzeichen und ge\u00fcbten Griffen half er uns, sicher zu liegen. Ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr die herzliche Hilfsbereitschaft, die wir auf dieser Reise immer wieder erleben durften.<\/p>\n<p>Wir waren komplett alleine in der Bucht und genossen die Ruhe.&nbsp;Die Nachmittagssonne zeigte sich f\u00fcr kurze Zeit, und wir nutzten den Moment f\u00fcr ein Bad in der Lagune. Am Abend war wieder gemeinsames Kochen an Bord angesagt.<\/p>\n<h4>30. April &#8211; 01. Mai \u2013 Ausgedehnter Tauchausflug und Kultur:<\/h4>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Der Wecker klingelte um 05:00 Uhr \u2013 eher eine unchristliche Zeit, aber unser gebuchter Tauchausflug mit <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Pacific+Blue+Adventure\/@-16.7191728,-151.0328808,5512m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x7697c92b307e7415:0x1a47d4a3abb1924c!8m2!3d-16.7145503!4d-151.0343057!16s%2Fg%2F11k3g_qys8?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Pacific Blue Adventure<\/em><\/a> in Fare wartete. Um 05:50 legten wir ab und nahmen Kurs entlang der K\u00fcste von Huahine. Die See war ruhig, die Insel noch still. W\u00e4hrend die Sonne langsam \u00fcber den Bergr\u00fccken kletterte, fuhr unser Katamaran fast meditativ durch das Wasser.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 09:00 Uhr erreichten wir den vereinbarten Treffpunkt vor Fare. Wir wurden an Bord abgeholt und zur Anprobe der Tauchanz\u00fcge auf die Insel gebracht. Vor Ort pr\u00fcften wir noch das Equipment auf Funktion und Vollst\u00e4ndigkeit. Gemeinsam mit unserem gebuchten Tauchguide fuhren wir in das vorgelagerte Riff von Fare und genossen die Stille unter Wasser. Das Team von Pacific Blue Adventure ist sehr freundlich und zu empfehlen. Nach dem Tauchgang wurden wir gegen 13:00 Uhr zur\u00fcck zu unserem Katamaran gebracht und fuhren in den S\u00fcden der Insel. Zuvor meldete sich der St\u00fctzpunktleiter und besprach mit uns die Reparatur der Ruderkette. Unser gew\u00e4hltes Ziel stellte sich als perfekte Wahl heraus, da der Mechaniker in der N\u00e4he arbeitete.<\/p>\n<p>Entlang des Riffes motorten wir zur Traumbucht <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Avea+Bay+-+Avea+Beach+-+Huahine\/@-16.8099619,-150.9928352,6113m\/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x7697c7be4ae64513:0x9eae67f6d3fe744b!8m2!3d-16.8138117!4d-150.9887908!16s%2Fg%2F11h5dly66z?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Avea Bay<\/em><\/a>. Auf zwei Metern Tiefe trafen wir auf Rochen und freundliche Haie. Da die Bucht so traumhaft war, entschieden wir uns auch die n\u00e4chsten beiden N\u00e4chte hier zu verbringen, bevor es zur\u00fcck nach Raiatea gehen sollte. Im Laufe des Tages traf auch der Mechaniker an Bord ein und richtete die Kette. Somit war die R\u00fcckkehr zur Marina gesichert.<\/p>\n<p>Am Abend des 30.04. gingen wir an Land und kamen mit zwei Sch\u00fclerinnen ins Gespr\u00e4ch, die uns erz\u00e4hlten, dass am n\u00e4chsten Tag die Schulferien beginnen w\u00fcrden. In den zwei Wochen unseres Aufenthalts hatten wir bereits zwei Feiertage miterlebt \u2013 an diesen Tagen war sp\u00fcrbar mehr Bewegung auf den Stra\u00dfen und in den D\u00f6rfern. Es wurde deutlich, dass sich das Leben hier nicht nach den Bed\u00fcrfnissen von Touristen richtet: An Feiertagen war oft niemand erreichbar, viele Einrichtungen geschlossen. Eine Erfahrung, die uns beeindruckte \u2013 und ein sch\u00f6ner Moment der N\u00e4he zum lokalen Alltag.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Tag nutzten wir zur Erholung und Regeneration: Schwimmen, Kayak paddeln, Schnorcheln, Lesen, Musik h\u00f6ren und Entspannen. Ein Teil unserer Crew entschied sich am Nachmittag noch f\u00fcr einen Spaziergang und erkundete <em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Anini+Mara'e\/@-16.8099619,-150.9928352,6113m\/data=!3m1!1e3!4m14!1m7!3m6!1s0x7697c7be4ae64513:0x9eae67f6d3fe744b!2sAvea+Bay+-+Avea+Beach+-+Huahine!8m2!3d-16.8138117!4d-150.9887908!16s%2Fg%2F11h5dly66z!3m5!1s0x7697c7f15ce61e8d:0xf348850b5524f546!8m2!3d-16.8182465!4d-150.9810623!16s%2Fg%2F11glvr0x2c?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDYyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anini Mara&#8217;e<\/a>. <\/em>Mir sind die absolut perfekten Palmen in der Landschaft nachhaltig im Ged\u00e4chtnis geblieben.<\/p>\n<p>Den Abend genossen wir gemeinsam an Bord mit einem Getr\u00e4nk, im Wissen, Huahine morgen zu verlassen.<\/p>\n<h4>2. Mai \u2013 R\u00fcckkehr nach Tahaa:<\/h4>\n<p>Wir zogen gegen 09:00 Uhr den Anker herauf und motorten zur\u00fcck nach Fare und dem Ausgang des Riffs.<\/p>\n<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Der Wind stand g\u00fcnstig, und wir hatten einen herrlichen Segeltag. Zwischen Tahaa und Raiatea sichteten wir pl\u00f6tzlich Tiere, die wir nicht einordnen konnten \u2013 keine Delfine, eher wie kleine \u201eMini-Wale\u201c. F\u00fcr einen Moment sprangen sie aus dem Wasser, dann verschwanden sie wieder. Es war ein kurzes, faszinierendes Naturschauspiel.<\/p>\n<p>Kurz vor der Einfahrt nach Tahaa bei Motu Priv\u00e9 Mahaea gesellten sich dann tats\u00e4chlich Delfine zu uns und begleiteten das Boot. Unser Ziel war noch einmal der Jardin du Corail<em>. <\/em>Wir fuhren n\u00f6rdlich von Tahaa, die Sonne schien, die Stimmung an Bord war gel\u00f6st \u2013 endlich einmal hei\u00df und sonnig. Ein paar Crewmitglieder sprangen mit dem Fender ins Wasser und lie\u00dfen sich an der Leine durchs warme Meer ziehen.<\/p>\n<p>Am Nachmittag erreichten wir den Jardin du Corail und lie\u00dfen uns erneut von der Str\u00f6mung treiben. Der Abend war wie gewohnt ausgelassen und entspannt.<\/p>\n<h4>3. Mai \u2013 Abschied von der S\u00fcdsee:<\/h4>\n<p>Da unsere R\u00fcckkehr in die Marina f\u00fcr 13:00 Uhr verabredet war, konnten wir den Vormittag entspannt fr\u00fchst\u00fccken, schwimmen, das SUP und Kayak nutzen. Gegen 11:00 Uhr zogen wir den Anker herauf und steuerten Richtung Raiatea. Der Abschied fiel schwer, trotz aller Widrigkeiten. Wir waren uns einig: Tahaa war unser Lieblingsort, Maupiti bleibt ein Sehnsuchtsziel. Und Segeln? Das holen wir im Herbst in den Kykladen nach.<\/p>\n<h4>Fazit:<\/h4>\n<p>Franz\u00f6sisch-Polynesien ist kein klassisches Segelrevier. Es ist ein Abenteuer zwischen Riffen, Regen und Regenb\u00f6gen. Die Distanzen sind perfekt f\u00fcr Inselhopping, aber die Passagen zwischen den Riffen erfordern viel Planung. Infrastruktur ist rar, das Revier lebt von seiner Natur. Wer Freiheit und Entdeckung sucht, kommt hier auf seine Kosten \u2013 auch wenn die Sonne mal Pause macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"remoji_bar\"><div class=\"remoji_add_container\" data-remoji-id=\"13215\" data-remoji-type=\"post\"><div class=\"remoji_add_icon\"><\/div><\/div><div class=\"remoji_error_bar\" data-remoji-id=\"13215\" data-remoji-type=\"post\" style=\"display: none;\">Error happened.<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wer: Kira mit Freunden Crewgr\u00f6\u00dfe: 7 Personen &nbsp; Wann: 2 Wochen vom 19.04. bis 03.05.25&nbsp; &nbsp; Route: Raiatea &#8211; Tahaa &#8211; Bora Bora &#8211;&nbsp; Huahine &#8211; Tahaa &#8211; Raiatea &nbsp; Level: Inselhopping (mittelschwer) &nbsp; Segelstil: Entspannung, Sightseeing, Segeln Wetter: Regen mit gelegentlicher Sonne; bei mittleren und teils starken Winden&nbsp; Vorwort: Franz\u00f6sisch-Polynesien \u2013 f\u00fcr viele der Inbegriff des S\u00fcdsee-Traums: kristallklares Wasser, wei\u00dfe Sandstr\u00e4nde, Palmen, bunte Fische und majest\u00e4tische Berge. Auch f\u00fcr uns war es ein lang ersehnter Traum, den wir mit einem Segelt\u00f6rn in den Gesellschaftsinseln (\u00celes de la Soci\u00e9t\u00e9) verwirklichen wollten. Doch manchmal kommt alles anders: Statt Sonnenunterg\u00e4ngen erlebten<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":13324,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1053],"tags":[],"class_list":["post-13215","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reisen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13215"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13323,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13215\/revisions\/13323"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.1a-yachtcharter.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}