FAQ und Länderliste zum Coronavirus (Stand 08.04.2021)

Disclaimer

Die Inhalte dieser Webseite wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen. Eine rechtliche Einschätzung kann nicht gegeben werden, diese muss gesondert eingeholt werden.

Das Coronavirus (COVID-19) hat nach wie vor auf unseren Alltag in Deutschland großen Einfluss und durch die allerorts verhängten Einschränkungen besonders auf den Tourismus und damit auch auf die Charterbuchungen. In unserem FAQ für 1a-Kunden können Sie sich anhand der Situationen einordnen und sehen, wo Handlungsbedarf besteht, bzw. was wir für Sie in punkto Neubuchungen für 2021 bereits tun können, damit Sie sich bei Ihrer Törnplanung sicher fühlen.  

Im Anschluss finden Sie eine Liste mit Ländern, die häufig von unseren Kunden bereist werden. Hier können Sie sehen, womit zurzeit in Ihrem Reiseland zu rechnen ist, und vor allem finden Sie Links zur entsprechenden Seite des Auswärtigen Amtes, die Ihnen die aktuellsten Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen zeigen kann.

Wir von 1a Yachtcharter verfolgen die Entwicklung in Deutschland und in den Reiseländern und kontaktieren Sie nochmals vor Reisebeginn, um den Stand und die Möglichkeiten für Ihre Buchung mit Ihnen zu besprechen. Wir werden die Veränderungen regelmäßig in der Liste aktualisieren. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihr Team von 1a Yachtcharter

 

Inhalt:

A. FAQ für 1a-Kunden zum Coronavirus

B.  Wie ist die rechtliche Situation bei Charterverträgen in der aktuellen Lage?

C.  Länderliste – womit muss ich in meinem Reiseland zurzeit rechnen?

 

A. FAQ für 1a-Kunden zum Coronavirus

1. Ich habe bereits gebucht und meine Charter findet in den kommenden 4 Wochen statt: 

Was ist, wenn ich als Kunde in Deutschland unter Quarantäne stehe und meine Reise nicht antreten kann?

  • Eine Erkrankung ist grundsätzlich nicht durch den Chartervertrag abgedeckt. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Reise- oder Charterrücktrittsversicherung in Verbindung, ob dieser Fall dort abgedeckt ist. 

Was, wenn meine Flüge storniert wurden?

  • Wenn bei einem Chartertörn der Flug storniert wurde, beeinflusst das in der Regel nicht den Chartervertrag, da die Flugbuchung hiervon gesondert erfolgt. Wir versuchen jedoch trotzdem in dieser besonderen Lage, beim Vercharterer im Rahmen einer kulanten Regelung ein Entgegenkommen zu erreichen. Wenn Ihr Flug storniert wurde, melden Sie sich bitte bei uns per Email oder telefonisch, damit wir den Fall im persönlichen Kontakt klären können. 

Was ist, …

… wenn an meinem Reiseziel ein Einreiseverbot für Deutsche gilt oder für Deutsche eine mehrwöchige Quarantäne bei der Einreise droht?

… wenn mein Reiseziel in einem ausgewiesenen Risikogebiet liegt? 

… wenn es zu meinem Reiseziel eine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt? 

… wenn die Grenzen zu meinem Reiseziel geschlossen wurden?

  • Länder und Regionen unterliegen unterschiedlichen Einstufungen und es liegen somit auch verschiedene Ausgangssituationen vor. Trifft eine dieser Fragen auf Sie zu und liegt Ihr Charterbeginn in den kommenden 4 Wochen, melden Sie sich bitte bei uns per Email oder telefonisch. Im persönlichen Kontakt klären wir, welches Ihre Möglichkeiten sind und finden eine Lösung. Liegt Ihr Reisebeginn weiter weg als 4 Wochen, lesen Sie bitte beim nächsten Punkt weiter.

 

2. Mein Reiseantritt findet nicht in den nächsten 4 Wochen statt:

  • Behalten Sie Ihr Reiseziel im Auge. Finden Sie sich ab 4 Wochen vor Reisebeginn in den oberen Fragen wieder, melden Sie sich bei uns, sodass wir für Sie die Bedingungen und Möglichkeiten für Ihren Törn klären können.

Ich überlege trotzdem, jetzt schon zu stornieren, obwohl die Reiselage an meinem Abreisezeitpunkt noch unklar ist.

  • Bitte prüfen Sie die AGB des Vercharterers in Bezug auf Stornierungskosten und -fristen. Diese haben Sie vor Buchung zusammen mit Ihrem Vertrag erhalten. In vielen Fällen können Sie noch zu einem späteren Zeitpunkt stornieren, ohne einen Nachteil zu haben.

 

3. Ich plane, eine Charter für 2021 zu buchen. Was sind meine Möglichkeiten:

  • Für Neubuchungen für die Saison 2021 haben wir mit vielen unserer Vercharterer bereits die Corona-Policen für 2021 geklärt. Diese finden Sie bei der Yachtsuche als Hinweis auf der Schiffsdetailseite. Wo dies nicht vermerkt ist, können wir die Police persönlich für Sie klären. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen bei Ihrer Törnplanung und finden die für Sie sichersten und flexibelsten Optionen, sodass Sie nicht in letzter Sekunde buchen müssen.  

 

B. Wie ist die rechtliche Situation bei Charterverträgen in der aktuellen Lage?

Zur rechtlichen Beurteilung von Charterverträgen gibt es in der Lockdown-Situation zwei Sichtweisen, wie Benyamin Tanis von der Kanzlei Ben Tanis/von der Mosel aus Kiel in einem Artikel der Yacht vom 24.03.20 erläutert. Aufgrund dessen wird eine solidarische Einigung mit dem Vercharterer empfohlen.

„Grundsätzlich gibt es zwei Varianten in der Koronakrise. Die eine beeinhaltet die ‚Unmöglichkeit‘ der Erbringung einer Leistung, also der zur Verfügung-Stellung eines Bootes, etwa weil das Zielland der Reise die Häfen gesperrt oder regional Quarantäne verhängt hat. In der Regel liefe dies auf eine Erstattung der geleisteten Zahlungen hinaus, weil der Flottenbetreiber seine Leistung nicht erbringen kann.“ Anders sei dies aber, wenn die Corona-Krise auf beiden Seiten als „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ eingestuft würde. „Dann müsste nach EU-Recht ein ‚Interessensausgleich‘ stattfinden. In der Regel liefe auch dies darauf hinaus, dass beide Seiten ihre Leistung nicht erbringen müssen und schon geleistete Zahlungen ersetzt werden. Aber das muss im Streitfall vom Gericht am Sitz des Vertragsortes geklärt werden. Das lohnt aber wegen hoher Anwalts-, Übersetzungs- und Reisekosten meist nicht. Das wüssten natürlich auch die Flottenbetreiber im Ausland.“

Den vollständigen Artikel „Wie Corona den Chartermarkt trifft“ finden Sie hier.

C. Länderliste – womit muss ich in meinem Reiseland zurzeit rechnen?

Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt (AA) gegeben. Wenn Sie unten in der Liste auf den Button beim jeweiligen Land klicken, gelangen Sie zur entsprechenden Seite für Reise- und Sicherheitshinweise des Landes auf der Seite des Auswärtigen Amtes. In die Liste haben wir nur die Länder aufgenommen, in die die meisten unserer Kunden reisen. Weitere können Sie in der Länderübersicht des AA abrufen.

Außerdem gibt es vom Auswärtigen Amt eine Extraseite mit reisemedizinischen Hinweisen und nützlichen Links zum Coronavirus.

Das Auswärtige Amt bietet eine Sicher-Reisen-App an. Mit ihr können Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Ihres Reiseziels abrufen und auch Push-Benachrichtigungen einstellen, die Sie über Änderungen informieren.

 

Länder von A bis Z

Die Bundesregierung hatte seit dem 17.03.20 eine offizielle Reisewarnung für touristische Reisen weltweit ausgesprochen. Seit dem 01.10.20 gilt die Reisewarnung weiterhin für Länder, die als Risikogebiete, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete ausgewiesen werden. Auf der Seite des RKI finden Sie eine Übersicht über die jeweiligen Länder und Regionen (siehe Button).

Dieser Fall wird in unserer FAQ unter Punkt A1 behandelt.

 

Zur Liste der Risikogebiete für Reisende aus Deutschland

 

Zur Liste der Risikogebiete für Reisende aus Österreich

 

Zur Liste der Risikogebiete für Reisende aus der Schweiz

 

Europa: Womit muss ich zurzeit rechnen? (Stand 08.04.21)

Im Folgenden finden Sie Bestimmungen, die jetzt aktuell gelten. Wie die Bestimmungen nach den von den Regierungen gesetzten Maßnahmenterminen sein werden, können wir noch nicht sagen. Hier müssen wir auf die Entscheidungen der Regierungen warten. Sobald diese gefallen sind, informieren wir Sie hier und unsere Kunden umgehend per Mail. 

Dänemark
  • Einreise:
    • Die Einreise ist bis mindestens 20. April weiterhin nur mit triftigem Grund erlaubt. Eine Ausnahme gilt für die Einwohner aus Schleswig-Holstein, die auch ohne triftigen Grund einreisen dürfen. Dafür wird ein PCR- oder Antigen-Test benötigt, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. 
    • Deutschland gilt in Dänemark zurzeit als Risikogebiet, ebenso umgekehrt ist der Großteil Dänemarks in Deutschland als Risikogebiet eingestuft.
  • Infrastruktur:
    • Freizeiteinrichtungen, die Aktivitäten an frischer Luft anbieten, sowie der Einzelhandel, mit Ausnahme von Einkaufszentren, bleiben unter Auflagen geöffnet. Restaurants und Cafés sind nicht geöffnet und dürfen nur zum Mitnehmen anbieten. Ab dem 6. April wollen die Dänen die Corona-Maßnahmen schrittweise zurücknehmen. Dann sollen schonmal Friseure und vergleichbare Dienstleister öffnen können.
    • In Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln gilt Maskenpflicht.
    • In der Öffentlichkeit soll zu Personen aus anderen Haushalten zwei Meter Abstand gehalten werden.
Auswärtiges Amt: Dänemark
Deutschland
  • Kontaktbeschränkungen: Zurzeit darf sich ein Haushalt mit einem weiteren Haushalt treffen, maximal aber nur bis zu fünf Personen. Dies gilt privat sowie in der Öffentlichkeit. Paare gelten als ein Haushalt. Eine Maskenpflicht im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in Geschäften gilt zurzeit bundesweit. Liegt die 7-Tage-Inzidenz bei über 100, darf sich ein Haushalt nur noch mit einer weiteren Person treffen.
    Einen Überblick über die Maßnahmen im Land finden Sie auch auf der Seite der Bundesregierung.
  • Rückreise nach Deutschland:
    • Alle Flugreisende müssen sich vor Abflug testen lassen, auch wenn der Urlaub nicht in einem Risiko-, Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet verbracht wurde. Das negative Testergebnis muss beim Check-In vorgelegt werden. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Die Regelung gilt bis mindestens 12. Mai. Um den Test müssen sich Reisende eigenverantwortlich kümmern. Die Fluggesellschaften können aber über Teststationen Auskunft geben. 
    • Rückkehrer aus Risikogebieten müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
    • Rückkehrer aus Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten müssen bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur: 
    • Zurzeit befinden sich alle deutschen Länder bis mindestens 18. April im Lockdown. Öffnungen von Geschäften, außer denen des täglichen Bedarfs, hängen vom regionalen Inzidenzwert und der Entscheidung der Bundesländer ab.
    • Hotels und Unterkünfte dürfen ebenfalls bis mindestens 18. April aufgrund des Beherbergungsverbots keine Touristen aufnehmen. An das Beherbergungsverbot geknüpft ist auch das Anlaufen von deutschen Häfen. Diese sind für touristische Zwecke gesperrt. Nur Eigner dürfen an ihrem Dauerliegeplatz ihr Schiff für die Saison vorbereiten.
    • In Mecklenburg-Vorpommern gilt zurzeit ein Einreiseverbot für Touristen.
    • Es gilt die Maskenpflicht in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln und dort, wo der Mindestabstand von anderthalb Metern nicht eingehalten werden kann. 
  •  
Frankreich
  • Einreise:
    • Die Einreise ist möglich, es muss mit Grenzkontrollen gerechnet werden. Bei der Einreise ist, auch über den Landweg, ein negativer virologischer Covid-19-Test vorzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Außerdem muss ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. 
    • Einreise Deutschland: Da Frankreich als Hochinzidenzgebiet gilt, müssen Rückreisende bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Es gilt eine Ausgangssperre zwischen 18 und 6 Uhr, in der auch nicht gereist werden darf.
    • Bars, Cafés und Restaurants haben noch geschlossen.
Auswärtiges Amt: Frankreich
Griechenland
  • Einreise:
    • Die Einreise nach Griechenland ist nur mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich. Die Entnahme darf nicht älter als 72 Stunden sein. Bei Einreisen bis mindestens 19. April ist eine zusätzliche Quarantäne von 7 Tagen Pflicht. Die Quarantäne kann auch in der gemieteten Unterkunft verbracht werden.
    • Aufgrund des Lockdowns dürfen Sportboote bis mindestens 12. April Griechenland nicht anlaufen. Die Marinas sind für touristische Aktivitäten gesperrt. Geplant ist der Tourismusstart ab Mitte Mai.
    • Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für touristische Reisen ist nur über Bulgarien und nur über den Grenzübergang Promachonas möglich.
    • Onlineregistrierung:
      Alle Reisende müssen sich spätestens 24 Stunden vor Abreise über die Webseite der griechischen Zivilschutzbehörde anmelden: https://travel.gov.gr/#/. Die Webseite ist auf Englisch und Deutsch verfügbar. Die Reisenden bekommen dann per Email oder auf das Handy einen QR-Code, der am Flughafen gecheckt wird. Hier entscheidet sich auch, ob der Reisende sich einem weiteren Test unterziehen muss. Falls ja, muss sich der Reisende bis zum Ergebnis 24 Stunden in Selbstisolation begeben, eine Weiterreise zum Zielort ist aber erlaubt.
    • Einreise Deutschland: Rückreisende aus Regionen in Griechenland, die vom RKI als Risikogebiet eingestuft werden, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Griechenland befindet sich bis mindestens 12. April in einem Lockdown. 
    • Wie Italien ist Griechenland in verschiedene Zonen eingeteilt, in denen je nach Lage unterschiedliche Maßnahmen gelten. 
    • Es gilt außerdem eine nächtliche Ausgangssperre mit unterschiedlichen Zeiten je nach Region, teilweise schon beginnend von 19 Uhr bis 5 Uhr.
    • In geschlossenen Räumen sowie öffentlichen Verkehrsmitteln gilt Maskenpflicht.
Auswärtiges Amt: Griechenland
Italien
  • Einreise:
    • Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, innerhalb Italiens ist es jedoch noch bis auf weiteres nur mit triftigem Grund gestattet zu reisen, da viele Regionen als rote Zone eingestuft sind. Daher kann die Einreise von der Polizei untersagt werden, wenn sich das Ziel in einer solchen Region befindet und kein triftiger Grund vorliegt (Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit, dauerhafte Rückkehr zu Wohnsitz).
      Für die Einreise ist generell die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Bis mindestens 30. April ist eine 5-tägige Quarantäne und die Vorlage eines weiteren negativen Tests nach 5 Tagen Pflicht.
    • Einreisende aus Österreich, die sich in den vorangegangen 14 Tagen länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben und ohne dringenden Grund nach Italien einreisen, müssen:
        • sich über ein Einreise-Online-Formular anmelden,
        • einen negativen Antigen- oder PCR-Test mit sich führen,
        • sich einem zweiten Test innerhalb von 48 Stunden unterziehen,
        • sich bei der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde (ASL) registrieren,
        • sich für 14 Tage in Quarantäne begeben und
        • sich am Ende der 14-tägigen Quarantäne noch einmal testen lassen.
    • Der Transit durch Österreich und die Schweiz nach Italien ist möglich. Wer über Österreich nach Italien reist, darf sich nicht länger als 12 Stunden in Österreich aufhalten, sonst gelten die Einreiseregeln für Österreicher (direkt drüber).  
    • Einreise Deutschland: Da Italien als Risikogebiet gilt, müssen sich Rückreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Italien ist in drei Zonen aufgeteilt, je nach Lage ist hier das Verlassen der Wohnung nur aus bestimmten Gründen erlaubt (rot) oder man darf sich nur innerhalb des Ortes bewegen (orange) oder bei guter Lage sind tagsüber etwa auch Restaurants geöffnet (gelb). 
Auswärtiges Amt: Italien
Kroatien
  • Einreise:
    • Die Einreise nach Kroatien ist möglich.
      • Bei der Einreise oder am besten im Vorhinein online müssen die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien hinterlassen werden.
      • Es besteht die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der PCR-Test ist auch bei Einreise auf eigene Kosten (bis zu 100 €) möglich (wenn genug Kapazitäten an der Grenze vorhanden sind): das Ergebnis muss in häuslicher Quarantäne abgewartet werden.
      • Seit dem 1. April wird auch ein negativer Antigen-Schnelltest für die Einreise von EU-Bürgern anerkannt. Wer länger als 10 Tage bleibt, muss innerhalb von 10 Tagen nach Ausstellung des ersten Tests einen zweiten durchführen und vorlegen.
      • Ohne Test dürfen Personen einreisen, die nachweislich geimpft sind oder belegen können, im vergangenen halben Jahr eine COVID-19-Erkrankung überstanden zu haben. 
    • Transit durch Slowenien und Österreich:
      • Slowenien:
        Reisende aus Deutschland dürfen jederzeit durch Slowenien fahren, wenn sie dies innerhalb von sechs Stunden tun. Kurze Stopps zum Tanken oder Toilettengänge sind nicht ausdrücklich verboten. Deutsche Staatsbürger dürfen laut Information der Deutschen Botschaft in Ljubljana die Landgrenze zwischen Slowenien und Österreich nur über die Autobahnübergänge Karawankentunnel und Spielfeld sowie über die Grenzstelle Loibltunnel passieren.
      • Österreich:
        Da die österreichische Regierung eine Reisewarnung für Kroatien ausgesprochen hat, müssen Reisende aus Deutschland, die aus Kroatien zurückkehren, an der österreichischen Grenze eine Erklärung mit persönlichen Daten ausfüllen und sich dazu verpflichten, bei der Durchreise keinen Zwischenstopp einzulegen. Ausnahmen gibt es lediglich bei Autopannen sowie für ein kurzes Tanken und einen Toiletten-Besuch.
    • Einreise Deutschland: Ganz Kroatien gilt wieder als Risikogebiet und Rückreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Cafés, Restaurants und andere Lokale haben zurzeit nur im Außenbereich geöffnet.
    • Es besteht eine Mundschutzpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und im Freien, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
    • Strände sind zugänglich, jedoch sind Zugangsbeschränkungen und Auflagen zu beachten.
Auswärtiges Amt: Kroatien
Niederlande
  • Einreise:
    • Reisende aus Deutschland müssen sich zurzeit nach Einreise für 10 Tage in Quarantäne begeben, die auch in Ferienunterkünften verbracht werden kann. Am fünften Tag kann ein Covid-19-PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.
    • Alle Flugreisenden ab 13 Jahren müssen beim Einchecken einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, und einen negativen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden vor Boarding sein darf. Gleiches gilt für Reisende per Zug, Bus oder Schiff, hier gilt die Ankunft in den Niederlanden. Trotz der Tests gilt die Quarantänepflicht. Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen.
    • Einreise Deutschland: Da die Niederlande seit dem 6. April als Hochinzidenzgebiet gilt, müssen Rückreisende bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Die Corona-Maßnahmen wurden bis mindestens 20. April verlängert.
    • Geschäfte dürfen Kunden nach vorheriger Terminvereinbarung empfangen. Friseure, Masseure und Kosmetikerinnen durften Anfang März wieder öffnen.  
    • Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 Uhr bis 4:30 Uhr.
    • Man darf sich nur mit einer Person eines anderen Haushaltes treffen.
    • Im öffentlichen Nahverkehr besteht landesweit eine Maskenpflicht.
    • Ansonsten ist den Niederländern die Einhaltung des Abstands von 1,5 Metern wichtig.
Auswärtiges Amt: Niederlande
Polen
  • Einreise:
    • Nach der Einreise gilt für EU-Bürger grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht, wenn die Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff stattfindet. Die Einreise mit privatem Fahrzeug ist davon ausgenommen. Ausgenommen sind auch Personen, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 nachweisen können oder ein negatives Testergebnis in polnischer oder englischer Sprache vorlegen können. Der Test darf nicht früher als 48 Stunden vor Grenzüberschreitung durchgeführt werden.
    • Einreise Deutschland: Da Polen als Hochinzidenzgebiet gilt, müssen Rückreisende bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur: 
    • Polen befindet sich zurzeit im Lockdown. 
Auswärtiges Amt: Polen
Portugal
  • Einreise: 
    • Bei der Einreise aus dem EU- und Schengenraum auf dem Luftweg werden je nach Risikoeinstufung unterschiedliche Maßnahmen angewandt. Für Einreisen aus Deutschland gilt in der jetzigen Einstufung die Pflicht, einen negativen PCR Test gegenüber der Fluggesellschaft vor Abflug nachzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Reisende müssen bei Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen. Eine Einreise über den Landweg ist zurzeit nicht für Touristen möglich. Diese Einreisebeschränkungen gelten zunächst bis zum 16. März 2021.
    • Es wird zudem bei allen Einreisenden auf dem Luftweg die Körpertemperatur gemessen. Sollte diese 38°C übersteigen, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen. Eine von Krankheitssymptomen unabhängige prophylaktische Quarantäne ist bei einer Einreise aus Deutschland derzeit nicht erforderlich.
    • Madeira: Bei Einreise nach Madeira muss ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Vor oder bei Einreise nach Madeira muss zusätzlich eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt.
    • Azoren: Reisende (ab 12 Jahren) auf die Azoren müssen einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen erfolgen weitere Tests am 6. sowie am 12. Tag nach dem ersten Test. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich. Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug zusätzlich ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Für Reisen zwischen den Inseln ist dieses Formular nötig.
    • Einreise Deutschland: Portugal gilt nicht mehr als Virusvariantengebiet, ein Großteil bleibt aber Risikogebiet. Daher müssen sich Rückreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
      Kein Risikogebiet ist zurzeit Lissabon. Für Rückreisende aus Lissabon entfällt daher die Quarantäne. Jedoch müssen sich alle Flugreisende vor Abflug testen lassen, auch wenn der Urlaub nicht in einem Risiko-, Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet verbracht wurde. Das negative Testergebnis muss beim Check-In vorgelegt werden. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Die Regelung gilt bis mindestens 12. Mai. Um den Test müssen sich Reisende eigenverantwortlich kümmern. Die Fluggesellschaften können aber über Teststationen Auskunft geben. 
  • Infrastruktur: 
    • Portugal hat seine Beschränkungen etwas gelockert: Restaurants können im Außenbereich bedienen, Geschäfte können wieder unter bestimmten Maßnahmen öffnen.
Auswärtiges Amt: Portugal
Schweden
  • Einreise:
    • Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden, das zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt höchsten 48 Stunden zurückliegen darf. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden nur in englischer, schwedischer, norwegischer oder dänischer Sprache akzeptiert.
    • Transit über Dänemark ist derzeit nicht möglich, da die Grenze noch geschlossen ist.
    • Einreise Deutschland: Da Schweden als Hochinzidenzgebiet gilt, müssen Rückreisende bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
Auswärtiges Amt: Schweden
Spanien
  • Einreise:
    • Zur Einreise benötigt man einen negativen PCR- oder TMA-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Antigen-Schnelltests werden nicht anerkannt. Das Ergebnis kann schriftlich oder elektronisch mitgeführt werden, muss Vor- und Nachname des Reisenden, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises, Datum des Tests, Name und Kontaktdaten des Testlabors, Angaben zum Testverfahren enthalten. Es wird auf Spanisch, Englisch und Deutsch anerkannt.
    • Zusätzlich muss ein Formular zur Gesundheitskontrolle ausgefüllt werden (siehe Onlineregistrierung). Anschließend bekommt man einen QR-Code zugeschickt.
    • Nicht alle Regionen gestatten die Einreise oder einen Transit, ebenso können Corona-Hotspots komplett abgeriegelt sein. Dies kann sich je nach Lage ändern.
    • Kanarische Inseln: Hier gelten die gleichen Einreise- und Rückreisebestimmungen wie auf dem Festland. Zusätzlich muss eine App, Radar Covid, installiert werden, die bis 15 Tage nach Urlaubsrückkehr aktiv bleiben muss.
    • Balearen: Hier gelten die gleichen Einreisebestimmungen wie auf dem Festland. Es kann je nach Lage zur Absperrung einzelner Orte kommen. Da die Balearen nicht mehr als Risikogebiet gelten, entfällt für Rückreisende die Quarantänepflicht. Seit dem 30. März gilt für Rückkehrer per Flugzeug aber eine generelle Testpflicht vor Abflug aus dem Urlaubsland. Das negative Testergebnis muss beim Check-In vorgelegt werden. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.
    • Einreise Deutschland: Da der Großteil Spaniens als Risikogebiet gilt, müssen sich Rückreisende aus Risikogebieten vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben (dies gilt auch für die Kanaren). Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Da die Balearen nicht mehr als Risikogebiet gelten, entfällt für Rückreisende die Quarantänepflicht. Seit dem 30. März gilt für Rückkehrer per Flugzeug aber eine generelle Testpflicht vor Abflug aus dem Urlaubsland. Das negative Testergebnis muss beim Check-In vorgelegt werden. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.
  • Onlineregistrierung: Jeder Reisende muss vor seinem Spanienurlaub ein Formular im Spain-Travel-Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen. Anschließend bekommt man einen QR-Code, der bei der Einreise vorgelegt werden muss. Dieses Formular kann auch mit der kostenlosen SpTH-App ausgefüllt werden. Die Registrierung kann erst frühestens 48 Stunden vor der Einreise erfolgen. Das Formular und die App zum Download finden Sie unter: https://www.spth.gob.es/. Die Seite und das Formular sind auf Deutsch. An den Flughäfen werden Temperaturmessungen durchgeführt.
  • Infrastruktur:
    • Es gilt in allen Regionen die Maskenpflicht. Sie muss auch im Freien getragen werden.
    • Es soll 1,5 Meter Abstand zu Menschen aus einem anderen Haushalt gehalten werden.
    • Auf einigen Kanarischen Inseln und den Balearen gelten nächtliche Ausgangssperren, die sich in den Zeiten unterscheiden.
Auswärtiges Amt: Spanien
Türkei
  • Ein- und Ausreise:
    • Reisende ab sechs Jahren müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf und beim Check-in vorzulegen ist. Bei Einreise in die Türkei werden Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen.
    • Seit 15. März müssen Reisende mit Ausnahme türkischer Staatsangehöriger und Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis für die Türkei innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Bei der Einreise bzw. beim Check-In wird dies kontrolliert und ein Genehmigungscode vergeben, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss.
    • Rückreisende müssen innerhalb von 48 Stunden vor Ausreise nach Deutschland einen PCR-Test machen. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. (Diese Testung vor Ausreise befreit nicht von etwaigen Quarantänepflichten in Deutschland, dabei gelten die jeweiligen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.)
    • Einreise Deutschland: Da die Türkei als Risikogebiet gilt, müssen sich Rückreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach Rückkehr müssen sich Reisende in eine je nach Bundesland 10- bis 14-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Infrastruktur:
    • Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr.
    • Es gelten Abstandsregeln. Restaurants sind eingeschränkt wieder geöffnet.
    • Es gilt in mehreren Bereichen die Maskenpflicht.
Auswärtiges Amt: Türkei

 

Karibik und Übersee: Womit muss ich zurzeit rechnen? (Stand 15.02.21)

Aufgrund der zurzeit geringen Nachfrage zu Karibik und Übersee halten wir diesen Teil nicht aktuell, bis hier wieder die Nachfrage steigt. Bei Anfragen zur Karibik wenden Sie sich bitte an info@1a-yachtcharter.de.

  • Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt finden Sie auch beim entsprechenden Land, dem die Insel angehört, auf der Länderseite des AA
Bahamas

Einreise:

  • Auf den Bahamas gibt es seit dem 1. November 2020 keine generelle Quarantänepflicht mehr vor Ort. Mindestens 72 Stunden vor Abreise muss ein Gesundheits-Visum beantragt werden, auf dessen Basis die Einreise genehmigt oder abgelehnt wird. Für den Visumantrag muss ein negativer PCR-Test hochgeladen werden, der bei Einreise nicht älter als 5 Tage sein darf. In den Kosten für das Visum ist auch eine Versicherung im Falle von Covid-19-Krankheiten enthalten sowie die Kosten für den Test am 5. Tag.
  • Wer länger als 5 Tage bleibt, muss am 5. Tag einen Schnelltest machen lassen. Testergebnisse sind nach einer Stunde vorhanden. Für den Test finden Sie die Teststationen hier: https://www.bahamas.com/day-five-covid-19-testing-sites. Unter dem Suchwort „Marina“ finden Sie dort die Teststationen an Häfen. Die Kosten für den Test sind in dem Visum enthalten.
  • Zugelassene Flughäfen zur Einreise sind: Nassau, Freeport, Marsh Harbour, North Eleuthera, Georgetown (Exuma), Bimini (and Cat Cay) und San Andros (Andros).

Infrastruktur: 

  • Umfangreichere Informationen zur Einreise in deutscher Sprache und welche Inseln Sie anfahren können und was dort möglich ist, finden Sie auf einer interaktiven Karte auf der Bahamas-Tourismus-Webseite: https://www.bahamas.com/de/tourism-reopening
  • Für Reisen zwischen den Inseln muss das Gesundheits-Visum vorgelegt werden.
  • Auf allen Inseln der Bahamas gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln in der Öffentlichkeit.
  • Es gelten gegebenenfalls nächtliche Ausgangssperren auf einzelnen Inseln, die sich in den Zeiten unterscheiden. 
British Virgin Islands

Einreise:

  • Seit dem 1. Dezember ist auch Touristen der Zugang zu den Inseln wieder erlaubt. Zur Einreise werden dann benötigt:
    • Bis 48 Stunden vor Abreise muss das BVI Gateway-Traveler-Formular für eine Reise-Genehmigung ausgefüllt werden und vor der Abreise von den BVI-Behörden genehmigt werden (dauert ca. 24 Stunden). Ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 5 Tage sein darf, muss mit dem Formular eingereicht werden. Eine Versicherung, die Krankheiten in Verbindung mit Covid-19 abdeckt, ist empfehlenswert (mehr dazu hier). Mit dem Formular sind 175 Dollar zu entrichten, die ein wasserdichtes Tracing-Armband, einen PCR-Schnelltest bei der Einreise und einen Test am 4.Tag beinhalten.
    • Bei Ankunft am Flughafen wird der PCR-Schnelltest gemacht und der Reisende bekommt ein Tracing-Armband und muss eine Kontaktverfolgungsapp auf seinem Handy installieren. Für die Dauer der Testauswertung (ca. 24 Stunden) ist der Aufenthalt auf dem Boot am Dock bzw. einem genehmigten Ankerplatz erlaubt. Ist der Test negativ, darf man für 4 Tage zwar mit der Yacht fahren, aber sich nur in einem Umkreis von 30 Fuß (rund 10 Meter) Abstand zum Boot bewegen. Kontaktlose Versorgung, etwa mit Bringdiensten, ist in der Zeit möglich, muss aber gegebenenfalls in Voraus beim Vercharterer bestellt werden.
    • Nach diesen 4 Tagen wird ein weiterer PCR-Test gemacht. Teststationen werden vom Vercharterer mitgeteilt. Ist dieser negativ, darf man sich im BVI-Territorium frei bewegen. 
    • Fällt ein Test positiv aus, müssen sich Reisende in eine 14-tägige Quarantäne begeben. 
    • Wer über Großbritannien oder die Dominikanische Republik reist, auch im Transit, darf nicht auf die Inseln einreisen.

Infrastruktur:

  • Auf den Inseln können nächtliche Ausgangssperren gelten.
Grenada

Einreise:

  • Zur Einreise wird das Pure Safe Travel Certificate benötigt. Das Formular muss vor Reiseantritt ausgefüllt werden und am Flughafen mit dem einem negativem Covid-19-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden: https://covid19.gov.gd/travel-covid/. Außerdem müssen Reisende eine Versicherung haben, die Erkrankungen, die mit Covid-19 in Verbindung stehen, abdeckt. Einreisende müssen eine Gebühr von 150$ bezahlen, die die Kosten für Tests während des Aufenthalts beinhalten. Die Gebühr kann in Voraus über das National Portal of the Government of Grenada oder am Maurice Bishop International Airport bezahlt werden. 
  • Bei Einreise erfolgt ein Gesundheitstest (z.B. Temperaturmessung).
  • Zusätzlich müssen Sie sich nach der Einreise mindestens 7 Tage in Quarantäne begeben. Diese können Sie zurzeit nicht auf dem Boot verbringen, daher braucht es die Buchung einer zertifizierten Unterkunft für mindestens 7 Tage zu Anfang. Zertifizierte Unterkünfte finden Sie auf dieser Homepage: https://www.puregrenada.com/pure-safe-travels/. Sie können sich im Areal der Unterkünfte frei bewegen und das Angebot wie Pools etc. nutzen. Reisende werden bei Ankunft zu ihrer Unterkunft gebracht.
  • Am 4. Tag wird wieder ein PCR-Test gemacht, der in der gebuchten Unterkunft stattfindet. Nach dem Erhalt eines negativen Ergebnisses vom Gesundheitsamt (ca. 48 bis 72 Stunden) dürfen sich Reisende in der „CARICOM-Blase“ (siehe direkt drunter) bewegen.

Infrastruktur: 

  • Grenada gehört zur CARICOM-Blase. Nach Einreise, Tests und Quarantäne dürfen sich Reisende in der Blase frei bewegen. Dazu zählen die Inseln Antigua & Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Montserrat, St. Kitts & Nevis, St. Lucia, St. Vincent & die Grenadinen.
  • Eine Auflistung von zertifizierten Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen bietet die Regierung auf dieser Grenada-Seite.
  • Auf der Insel gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr.
Guadeloupe

Einreise:

  • Einreisende müssen bei Abflug einen Negativtest vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist, sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Zurzeit ist eine 7-tägige Quarantäne nach Einreise mit anschließendem PCR-Test Pflicht.

Infrastruktur:

  • Zurzeit dürfen Reisende von Guadeloupe nach Martinique, nicht jedoch nach St. Martin. Nach aktuellem Stand können auch die nahegelegenen Inseln Marie Galantes und die Iles des Saintes angefahren werden.
  • Der Zugang zu Stränden kann an bestimmte Uhrzeiten gebunden sein.
  • In mehreren Bereichen des öffentlichen Raums gilt eine Maskenpflicht.
Kuba

Einreise: 

  • Zur Einreise aus dem Ausland wird ein negativer PCR-Test benötigt, der nicht älter als 72 Stunden bei Ankunft sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss.
  • Bei Einreise müssen sich Reisende nochmals einem PCR-Test und einer Gesundheitsprüfung  unterziehen. Seit 1. Dezember werden Kosten für den PCR-Test von 30 USD-Dollar zum Flugticketpreis gerechnet. Wer nicht eine Pauschalreise in einem lizensierten Hotel gebucht hat, sondern anderweitige Unterkünfte, muss sich 5 Tage in einem kostenpflichtigen, von den Behörden zugewiesenen Hotel aufhalten. Der erneute Test erfolgt in der Regel dann am 5. Tag und das Ergebnis kann ein oder zwei Tage dauern. Bei einem negativen Ergebnis können sich Touristen frei bewegen, bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus gerechnet werden.
  • Die internationalen Flughäfen sind geöffnet. Es ist aber ratsam, sich zu erkundigen, ob die Flüge überhaupt stattfinden.

Infrastruktur: 

  • In Kuba gilt an vielen Orten die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske. Auch sollte Abstand zu anderen Menschen gehalten werden.
  • Zurzeit gilt eine nächtliche Ausgangssperre in Havanna von 21 bis 5 Uhr.
Martinique

Einreise:

  • Bei der Einreise ist ein Negativtest vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Passagier muss außerdem eine eidesstattliche Erklärung vorlegen, dass er keine Symptome aufweist und nicht weiß, dass er in den vierzehn Tagen vor dem Flug mit einem bestätigten Fall von Covid-19 in Kontakt gekommen ist. Zurzeit ist eine 7-tägige Quarantäne nach Einreise mit anschließendem PCR-Test Pflicht.

Infrastruktur:  

  • Zurzeit dürfen Reisende von Martinique nach Guadeloupe, nicht jedoch nach St. Martin (diese Insel wird zurzeit auch vom RKI als Risikogebiet eingestuft).
Seychellen

Einreise:

  • Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind von den Seychellen zurzeit in der Kategorie 2 eingestuft, d.h. dass sie auf die Seychellen einreisen dürfen. Bis Mitte März können nur geimpfte Reisende ein Bareboat chartern. 
    • Reisende, die einen Nachweis über eine vollständige Impfung (zwei Impfdosen) vorweisen können und bei denen die zweite Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt, können auf die Seychellen ohne Quarantäne einreisen. Vorzulegen ist ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder ist kein Impfnachweis erforderlich, lediglich ein negativer PCR-Test. Außerdem müssen alle Reisende eine Gesundheitsgenehmigung beantragen: 
      • Zwischen 72 und 3 Stunden vor Abflug muss beim Gesundheitsamt der Seychellen eine Genehmigung eingeholt werden: https://seychelles.govtas.com/. Hierfür werden benötigt: ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden), Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, Krankenversicherung (Covid-19 verbundene Erkrankungen müssen abgedeckt sein) und Kredit- oder Bankkarte. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 US-$. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag innerhalb von 30 Minuten für 150 US-$ bearbeitet.
    • Reisende ohne Impfnachweis können zurzeit kein Bareboat chartern. Wenn der Großteil der Bevölkerung auf den Seychellen geimpft ist, soll auch die Einreise für Reisende ohne Impfnachweis erleichtert werden, indem ebenfalls die bestehende Quarantänepflicht (zurzeit 10 Nächte) entfällt und nur noch ein PCR-Test nötig ist, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Geplant ist dies ab Mitte März. 
  • Einreise Deutschland: Da die Seychellen als Hochinzidenzgebiet gilt, müssen Reisende bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Reisende müssen sich nach Rückkehr in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Am 5. Tag kann ein PCR-Test gemacht werden. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

Infrastruktur:

  • Der Transfer zur Marina findet mit einem Shuttle der Marina/des Vercharterers statt. Die Versorgung für den Törn oder auch Catering muss online bestellt werden.  
  • Es gelten die Hygienekonzepte vor Ort, wie Maskenpflicht und Abstandsgebot. Diese sollen auch weiterhin bestehen, wenn der Großteil der Bevölkerung geimpft ist. 
  • Geschäfte und öffentliche Einrichtungen sind bis zum 28.02. geschlossen.
Thailand

Einreise:

  • Touristen können zwar seit dem 9. November ein Visum beantragen, vor Ort besteht allerdings erst einmal eine 14-tägige Quarantänepflicht in einem der zugelassenen Quarantänehotels. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Außerdem müssen Einreisende sich mehreren Covid-19-Tests unterziehen. 

 

14 comments

  • Das werden – neben der eigenen Gesundheitsbedrohung – schwere Wochen für euch werden. Dafür wünsche ich euch viel Kraft. Und uns Kunden wünsche ich, dass es euch am Ende von Corona noch gibt!

    Antworten
  • Hallo an Alle. Der Frühling kommt, und lässt sich nicht aufhalten. Ihm ist es egal, was die Menschheit macht. Warten wir ab, was kommt und passiert. Das Wasser und der Wind bleibt uns.
    Kopf hoch, wir werden unseren Segeltörn dann starten, sobald es wieder möglich ist. Solange denken wir an vergangene Tage. Das Leben geht weiter, Grüsse an alle, und die wo auf dem Wasser sind immer eine Handbreite Wasser unter dem Kiel.
    Gruß Andi

    Antworten
    • Lieber Markus,
      wir müssen leider abwarten, was die Politiker der beiden Länder entscheiden.
      Dann können die Vercharterer handeln und wir werden euch dann informieren.
      Viele Grüße
      Das 1a Team

      Antworten
  • Liebes 1a Team,
    Vielen Dank für die Informationen. Ich hoffe, dass Ihr möglichst gut durch diese schwierige Zeit kommt, welche Euch vermutlich wirtschaftlich wie emotional überaus stark belasten wird. Auch für den einen oder anderen Vercharterer wird es bereits jetzt zum reinen Überlebenskampf geworden sein. Zudem kann ich mir vorstellen, was Ihr Euch zur Zeit und hoffentlich nur in Einzelfällen anhören müsst. Schöpft alle Kraft, haltet bitte durch und bleibt gesund – in jeder Beziehung. Es zeichnet sich ja vereinzelt bereits Hoffnung ab. Hoffen wir auf die leider nicht immer vorhandene Vernunft – das gilt zum Bedauern auch für uns Segler – und das richtige Maß und Ziel bei den Verantwortlichen.
    Ich wünsche Euch jetzt in besonderem Maße und auch an Land die berühmte Handbreit Wasser unterm Kiel.
    Mit den besten Grüßen von der Loreley!

    Antworten
    • Lieber Thomas,
      danke für deine Worte und die Motivation. Gemeinsam mit allen Kunden stehen wir das durch.
      Wir wünschen dir und deiner Crew auch alles Gute und dass ihr auch gesund bleibt!
      Viele Grüße
      Das 1a Team

      Antworten
  • Hallo, das mit Holland habe ich noch nicht ganz begriffen, wenn ich mit einem Kumpel (nicht Partner/ verschiedene Adressen) ein Segelboot Miete ist das kein Problem auch wenn man ein wenig Kanäle in Friesland schippert?!

    Antworten
    • Hallo Lars,

      danke für Deine Frage. Die Informationen, die wir bekommen haben, gelten für die ganzen Niederlande. Das haben wir nun im Blog korrigiert. Der Charter mit Deinem Kumpel sollte demnach kein Problem sein.

      Viel Spaß auf Eurem Törn!

      Das 1a Team

      Antworten
  • Hallo,

    Gibt es mit den neuen Notverordnungen in den Niederlanden auch weitere Einschränkungen zur Gruppengröße? Oder gilt weiterhin pro Haushalt eine Kabine?

    Antworten
    • Hallo Christine,

      an der Eine-Kabine-pro-Haushalt-Regel kann man sich weiterhin orientieren, da zwischen den Haushalten 1,5 Meter Abstand gehalten werden soll. An der Anzahl der Haushalte wird sich voraussichtlich dann die zu charternde Bootsgröße entscheiden. Am besten konkret den Vercharterer oder die Agentur mit den Personen pro Haushalt und Bootswünschen kontaktieren.

      Viele Grüße,
      das 1a Team

      Antworten

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