FAQ und Länderliste zum Coronavirus (Stand 03.04.2020)

Disclaimer

Die Inhalte dieser Webseite wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen. Eine rechtliche Einschätzung kann nicht gegeben werden, diese muss gesondert eingeholt werden.

Der Coronavirus (COVID-19) hat nun auch auf unseren Alltag in Deutschland großen Einfluss und durch die allerorts verhängten Einschränkungen besonders auf den Tourismus und damit auf die Charterbuchungen, die zeitnah starten. Auch bei Kunden, deren Charterstart noch weiter weg liegt, kommen verständlicherweise Fragen zu ihren Buchungen auf. In unserem FAQ für 1a-Kunden können Sie sich anhand der Situationen einordnen und sehen, wo Handlungsbedarf besteht. Immer mehr Vercharterer haben für bestehende Buchungen, die jetzt gerade von den Maßnahmen zum Coronavirus betroffen sind, also zeitnah starten, kulante Konditionen festgelegt.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir uns erst um die Kunden kümmern, deren Chartertörn jetzt zeitnah beginnt. Wir können erst handeln, wenn wir wissen, wie die Situation am Abfahrtstag aussieht. Bitte kontaktieren Sie uns daher nur in dringenden Fällen, wenn der Reisebeginn Ihrer Charter noch länger als 4 Wochen dauert.

Im Anschluss finden Sie eine Liste mit Ländern, die häufig von unseren Kunden bereist werden. Hier können Sie sehen, womit zurzeit in Ihrem Reiseland zu rechnen ist, und vor allem finden Sie Links zur entsprechenden Seite des Auswärtigen Amtes, die Ihnen die aktuellsten Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen zeigen kann.
Bei der Länderliste finden Sie auch einen Hinweis zur aktuellen Reisewarnung. Wir von 1a Yachtcharter verfolgen die Entwicklung in Deutschland und in den Reiseländern und kontaktieren Sie spätestens 2-4 Wochen vor Reisebeginn, um den Stand und die Möglichkeiten für Ihre Buchung zu erläutern. Wir werden die Veränderungen regelmäßig in der Liste aktualisieren. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihr Team von 1a Yachtcharter

 

Inhalt:

A. FAQ für 1a-Kunden zum Coronavirus

B.  Wie ist die rechtliche Situation bei Charterverträgen in der aktuellen Lage?

C.  Länderliste – womit muss ich in meinem Reiseland zurzeit rechnen?

 

A. FAQ für 1a-Kunden zum Coronavirus

1. Ich habe bereits gebucht und meine Charter findet in den kommenden 4 Wochen statt: 

Was ist, wenn ich als Kunde in Deutschland unter Quarantäne stehe und meine Reise nicht antreten kann?

  • Eine Erkrankung ist grundsätzlich nicht durch den Chartervertrag abgedeckt. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Reise- oder Charterrücktrittsversicherung in Verbindung, ob dieser Fall dort abgedeckt ist. 

Was, wenn meine Flüge storniert wurden?

  • Wenn bei einem Chartertörn der Flug storniert wurde, beeinflusst das in der Regel nicht den Chartervertrag, da die Flugbuchung hiervon gesondert erfolgt. Wir versuchen jedoch trotzdem in dieser besonderen Lage, beim Vercharterer im Rahmen einer kulanten Regelung ein Entgegenkommen zu erreichen. Wenn Ihr Flug storniert wurde, melden Sie sich bitte bei uns per Email oder telefonisch, damit wir den Fall im persönlichen Kontakt klären können. 

Was ist, …

… wenn an meinem Reiseziel ein Einreiseverbot für Deutsche gilt oder für Deutsche eine mehrwöchige Quarantäne bei der Einreise droht?

… wenn mein Reiseziel in einem ausgewiesenen Risikogebiet liegt? 

… wenn es zu meinem Reiseziel eine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt? 

… wenn die Grenzen zu meinem Reiseziel geschlossen wurden?

  • Immer mehr Vercharterer bieten für diese Fälle kulante Regelungen und mehr Flexibilität an, wobei die Regelungen je nach Vercharterer variieren. Das können flexible Umbuchungsmöglichkeiten oder Gutschriften für einen späteren Törn sein. Dabei wird jeder Fall geprüft. Trifft eine dieser Fragen auf Sie zu und liegt Ihr Charterbeginn in den kommenden 4 Wochen, melden Sie sich bitte bei uns per Email oder telefonisch. Im persönlichen Kontakt klären wir, welches Ihre Konditionen und Möglichkeiten sind und finden eine Lösung. Liegt Ihr Reisebeginn weiter weg als 4 Wochen, lesen Sie bitte beim nächsten Punkt weiter.

 

2. Mein Reiseantritt findet nicht in den nächsten 4 Wochen statt:

  • Behalten Sie Ihr Reiseziel im Auge. Finden Sie sich ab 4 Wochen vor Reisebeginn in den oberen Fragen wieder, melden Sie sich bei uns, sodass wir für Sie die Bedingungen und Möglichkeiten für Ihren Törn klären können.

Ich überlege trotzdem, jetzt schon zu stornieren, obwohl die Reiselage an meinem Abreisezeitpunkt noch unklar ist.

  • Bitte prüfen Sie die AGB des Vercharterers in Bezug auf Stornierungskosten und -fristen. Diese haben Sie vor Buchung zusammen mit Ihrem Vertrag erhalten. In vielen Fällen können Sie noch zu einem späteren Zeitpunkt stornieren, ohne einen Nachteil zu haben.

 

3. Ich plane, eine Charter für 2020 zu buchen. Was sind meine Möglichkeiten:

  • Für Neubuchungen für die Saison 2020 bieten Vercharterer zurzeit flexiblere Konditionen an. Auch die variieren je nach Vercharterer: Manche reduzieren die Anzahlungen, andere geben spätere Zahlungsziele oder flexiblere Stornierungszeiträume. Bei der Buchungsanfrage werden diese Konditionen berücksichtigt.

 

4. Ich mache mir um Anzahlungen oder zukünftige Zahlungen sorgen:

  • 1a Yachtcharter verfügt über das Chartersiegel Platinum, dass für alle vergangenen und zukünftigen Buchungen gilt. Damit sind Ihre Zahlungen gegen die Insolvenz der Agentur oder der Charterfirma vor Ort versichert.

 

B. Wie ist die rechtliche Situation bei Charterverträgen in der aktuellen Lage?

Zur rechtlichen Beurteilung von Charterverträgen gibt es in dieser Situation zwei Sichtweisen, wie Benyamin Tanis von der Kanzlei Ben Tanis/von der Mosel aus Kiel in einem Artikel der Yacht vom 24.03.20 erläutert. Aufgrund dessen wird eine solidarische Einigung mit dem Vercharterer empfohlen.

„Grundsätzlich gibt es zwei Varianten in der Koronakrise. Die eine beeinhaltet die ‚Unmöglichkeit‘ der Erbringung einer Leistung, also der zur Verfügung-Stellung eines Bootes, etwa weil das Zielland der Reise die Häfen gesperrt oder regional Quarantäne verhängt hat. In der Regel liefe dies auf eine Erstattung der geleisteten Zahlungen hinaus, weil der Flottenbetreiber seine Leistung nicht erbringen kann.“ Anders sei dies aber, wenn die Corona-Krise auf beiden Seiten als „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ eingestuft würde. „Dann müsste nach EU-Recht ein ‚Interessensausgleich‘ stattfinden. In der Regel liefe auch dies darauf hinaus, dass beide Seiten ihre Leistung nicht erbringen müssen und schon geleistete Zahlungen ersetzt werden. Aber das muss im Streitfall vom Gericht am Sitz des Vertragsortes geklärt werden. Das lohnt aber wegen hoher Anwalts-, Übersetzungs- und Reisekosten meist nicht. Das wüssten natürlich auch die Flottenbetreiber im Ausland.“

Den vollständigen Artikel „Wie Corona den Chartermarkt trifft“ finden Sie hier.

C. Länderliste – womit muss ich in meinem Reiseland zurzeit rechnen?

Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt (AA) gegeben. Wenn Sie unten in der Liste auf den Ländernamen oder den Button klicken, gelangen Sie zur entsprechenden Seite für Reise- und Sicherheitshinweise des Landes auf der Seite des Auswärtigen Amtes. In die Liste haben wir nur die Länder aufgenommen, in die die meisten unserer Kunden reisen. Weitere können Sie in der Länderübersicht des AA abrufen.

Außerdem gibt es vom Auswärtigen Amt eine Extraseite mit reisemedizinischen Hinweisen und nützlichen Links zum Coronavirus.

Das Auswärtige Amt bietet eine Sicher-Reisen-App an. Mit ihr können Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Ihres Reiseziels abrufen und auch Push-Benachrichtigungen einstellen, die Sie über Änderungen informieren.

 

Länder von A bis Z (Stand 03.04.2020)

Die Bundesregierung hat seit dem 17.03.20 eine offizielle Reisewarnung für touristische Reisen weltweit ausgesprochen. Zuvor hatte das Auswärtige Amt nur von nicht notwendigen Reisen ins Ausland abgeraten. Diese Reisewarnung gilt vorerst bis Ende April.

Dieser Fall wird in unserer FAQ unter Punkt A1 behandelt.

 

Deutschland – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Bundesweit: Ab dem 23.03. gilt vorerst bis zum 19.04. ein Versammlungsverbot von mehr als zwei Personen, es sei denn man wohnt zusammen oder es betrifft die Arbeit. 
  •  Schleswig-Holstein:
    • Ab dem 18.03. dürfen Touristen das Bundesland vorerst nicht mehr betreten. Yacht- und Sportboothäfen sind ebenfalls geschlossen.
    • Alle schleswig-holsteinischen Nord- und Ostseeinseln sowie die Halligen in der Nordsee sind zurzeit für Touristen gesperrt. Betroffen sind die Nordseeinseln Sylt, Amrum und Föhr, die Halbinsel Nordstrand sowie die Halligen Hooge und Langeneß. In der Ostsee ist Fehmarn für Touristen bis auf weiteres gesperrt.
  • Mecklenburg-Vorpommern:
    • Seit dem 18.03. lässt auch dieses Bundesland keine Touristen mehr einreisen.
    • Auch die Ostseeinseln Rügen, Usedom, Poel und Hiddensee sind für Touristen gesperrt.
  • Niedersachsen: 
    • Auch die niedersächsischen Inseln sind für Touristen zunächst bis zum 18. April gesperrt. Besucher sind aufgefordert, die Inseln bis zum 26.03. zu verlassen.
    • Auch auf dem Festland sind Touristen angewiesen, bis zum 25. März die Heimreise anzutreten.
  • Bayern, Sachsen, Saarland: In diesen Bundesländern gelten Ausgangsbeschränkungen.
  • Zurzeit wurden Grenzkontrollen zu Frankreich, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Dänemark wieder eingeführt
  • mit Einschränkungen im Regionalverkehr muss gerechnet werden
  • Geschäfte, die nicht dem alltäglichen Bedarf dienen, sind vorerst geschlossen. Offen bleiben weiterhin etwa Supermärkte, Apotheken, Banken, Tankstellen, Wochenmärkte und Postfilialen.
  • Restaurants und Gaststätten sind bis auf Weiteres geschlossen.

 

Frankreich – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Ausgangssperre: Ab dem 17.03. dürfen Bürger ihre Häuser nur noch für notwendige Tätigkeiten, wie Einkäufe, verlassen. Mittlerweile ist es auch verboten, sich weiter als einen Kilometer vom eigenen Wohnort zu entfernen und länger als eine Stunde für Sportaktivitäten das Haus zu verlassen. Diese Maßnahmen sollen vorerst bis zum 15.04. anhalten, allerdings gehen französische Gesundheitsbehörden davon aus, dass es insgesamt 6 Wochen dauern wird. Auch das Segeln ist somit verboten. 
  • vielerorts kommt es zu verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen
  • der Fernverkehr wird seit dem 15.03. schrittweise reduziert
  • Restaurants, Bars und Geschäfte (außer für die Grundversorgung) sind zurzeit geschlossen 
  • vom Ausbruch betroffen sind besonders die Départements Haute-Savoie, Oise und Morbihan. Hier gelten Bewegungseinschränkungen
Auswärtiges Amt: Frankreich

 

Griechenland – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Ausgangssperre: Seit dem 23.03. gelten auch in Griechenland Ausgangsbeschränkungen
  • Zurzeit ist die Ein- und Ausreise über den Land- und Seeweg nach/aus Griechenland (außer für den Warenverkehr) nicht mehr möglich. 
  • Kreuzfahrtschiffe und Sportboote dürfen Griechenland vorerst bis zum 15.04. nicht mehr anlaufen. Bootsführer sollten sich über den Informationsdienst NAVTEX informieren
  • Ab 22.03. soll der internationale Flugverkehr in Griechenland eingestellt werden. Flüge nach Spanien und Italien sind bereits ausgesetzt, sowie der Fährverkehr nach Italien und in die Türkei.
  • der Betrieb von Geschäften, Bars, Restaurants und Touristenangeboten wird vorerst bis zum 30.03. eingestellt. Geschäfte für die Grundversorgung bleiben geöffnet.
Auswärtiges Amt: Griechenland

 

Italien – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Ausgangssperre: Zurzeit gilt eine Ausgangssperre im ganzen Land, die noch mindestens bis zum 12.04. bestehen bleiben soll.
  • Verkehrsverbindungen: der internationale Flug- und Zugverkehr wurde vorerst eingeschränkt
  • Sardinien
    • Wer die Insel betritt, muss sich in eine sofortige 14-tägige Quarantäne begeben. Auch der Flug- und Schiffsreiseverkehr wurde bis zum 25.03. eingestellt.
  • Sizilien
    • Für die Insel wurde ein Reiseverbot erlassen. 
  • in Regionen mit festgestellten Infektionsfällen werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt
  • auf Anordnung des Ministerpräsidenten wurden Geschäfte (außer Apotheken und Lebensmittelläden) und Restaurants geschlossen
  • kulturelle und soziale Veranstaltungen sowie Sportveranstaltungen an öffentlichen und privaten Orten werden ausgesetzt
  • die Rückkehr an den Wohnort und die Ausreise nach Deutschland ist weiterhin möglich
Auswärtiges Amt: Italien

 

Karibische Inseln – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • bei der Einreise kann es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen kommen
  • Erkundigen Sie sich auch bei Ihrer Fluggesellschaft über mögliche Änderungen im Reiseplan
  • Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt finden Sie beim entsprechenden Land, dem die Insel angehört, auf der Länderseite des AA.
  • Grenada
    • Einreisesperre für Reisende aus Deutschland
  • St. Lucia
    • Die Einreise von privaten Booten ist seit dem 16.03. nicht mehr gestattet. 
  • Martinique
    • Hier gibt es zurzeit eine Ausgangssperre. Yachten können noch in St. Anne einklarieren.
  • Für die Rückführung von noch verbliebenen Seglern in der Karibik hat sich eine Whats-App-Gruppe „Sailing Home German“ gebildet, in der Informationen ausgetauscht werden und sich abgestimmt wird, wie die Heimkehr organisiert werden kann. 
Auswärtiges Amt: Länderseite

 

Kroatien – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Auch in Kroatien gelten zurzeit Ausgangsbeschränkungen
  • Das Land hat seit dem 19.03. eine generelle Einreisesperre verhängt.
Auswärtiges Amt: Kroatien

 

Niederlande – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • mit Gesundheitskontrollen und Temperaturmessungen muss gerechnet werden
  • zurzeit sind Schulen, Kitas, Sport- und Fitnessclubs, Gaststätten und Restaurants geschlossen
Auswärtiges Amt: Niederlande

 

Spanien – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Ausgangssperre: Seit dem 15. März ist für das ganze Land eine Ausgangssperre verhängt worden, die auch mindestens bis zum 11.04. beibehalten werden soll. Daher gibt es starke Bewegungseinschränkungen, mit Straßensperren muss gerechnet werden. Für diese Zeit sollen auch die Grenzen für Reisende ohne Wohnsitz in Spanien geschlossen bleiben. 
  • Balearen: Touristen wurden am 17.03. aufgefordert, die Inseln zu verlassen.
  • Kanaren: Die Häfen sind geschlossen. 
  • Einschränkungen im öffentlichen Verkehr
  • die meisten Geschäfte sind geschlossen, außer diejenigen zur Grundversorgung
  • mit Gesundheitskontrollen und Temperaturmessungen muss gerechnet werden
  • vom Ausbruch betroffen sind vor allem Madrid und das Baskenland
Auswärtiges Amt: Spanien

 

Türkei – womit muss ich zurzeit rechnen?

  • Der direkte Flugreiseverkehr nach Deutschland wurde seit dem 20.03. eingestellt. Die Ausreise ist ggf. noch über Drittstaaten möglich.
  • mit Gesundheitskontrollen und Temperaturmessungen muss gerechnet werden
  • Wer sich in den letzten 14 Tagen in folgenden Ländern aufgehalten hat, darf nicht einreisen: China, Südkorea, Iran, Irak oder Italien. Auch der Flugverkehr zwischen der Türkei und diesen Ländern wurde eingestellt. 
  • Das Auswärtige Amt schreibt: „Deutschen Staatsbürgern, die aus Drittstaaten in die Türkei einreisen möchten, wird teilweise die Einreise verweigert, auch wenn sie aus Drittstaaten kommen, die nicht von diesen Verboten betroffen sind. Transit über türkische Flughäfen ist nach jetzigem Stand möglich.“
Auswärtiges Amt: Türkei

6 comments

  • Das werden – neben der eigenen Gesundheitsbedrohung – schwere Wochen für euch werden. Dafür wünsche ich euch viel Kraft. Und uns Kunden wünsche ich, dass es euch am Ende von Corona noch gibt!

    Antworten
  • Hallo an Alle. Der Frühling kommt, und lässt sich nicht aufhalten. Ihm ist es egal, was die Menschheit macht. Warten wir ab, was kommt und passiert. Das Wasser und der Wind bleibt uns.
    Kopf hoch, wir werden unseren Segeltörn dann starten, sobald es wieder möglich ist. Solange denken wir an vergangene Tage. Das Leben geht weiter, Grüsse an alle, und die wo auf dem Wasser sind immer eine Handbreite Wasser unter dem Kiel.
    Gruß Andi

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