Yachtcharter Hulhumale

Kurzinformation
Reviere:

Palmenstrände, weißer Sand, Korallenriffe – die Insel Hulhumalé ist Ausgangspunkt für einen Törn zu den traumhaften Inseln des Malé-Atolls der Malediven. Für Taucher und Schnorchler gibt es unter Wasser viel zu sehen: von kleinen Anemonenfischen bis hin zu Mantas und Walhaien. Die Inseln bieten Abwechslung zwischen bewohnten und unbewohnten Inseln, zwischen Miterleben der Alltagskultur und Robinson-Crusoe-Feeling.

Klima: tropisch mit Temperaturen um die 30 Grad
Winde: Monsun
Segel-Saison: ganzjährig, am besten in der Trockenzeit von Januar bis März

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Karte Hulhumale

Yachtcharter Hulhumalé

Die Insel Hulhumalé gehört zum Nord-Malé-Atoll der Malediven und liegt in der Nähe der Hauptstadtinsel Malé. Der internationale Flughafen liegt auf der Nachbarinsel Hulhulé, die durch einen Damm mit Hulhumalé verbunden ist. Für die Einreise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der bei Einreise noch 6 Monate gültig sein sollte. Wer länger als 90 Tage bleibt, muss vor Einreise ein Visum beantragen. Weitere Informationen zur Einreise sowie zu den empfohlenen Impfungen gibt es auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Eine Yachtcharter Hulhumalé bringt Sie ins Inselparadies der Malediven


Von Hulhumalé aus können Sie die Inseln des Malé-Atolls erkunden. Dazu gehören über 80 Inseln, die zum Teil unbewohnt sind, von Einheimischen bewohnt oder ausschließlich als Resorts für den Tourismus genutzt werden. Das Atoll teilt sich in Nord- und Süd-Atoll, welche durch den Vadhoo-Kanal getrennt werden.
Die einzigartige Unterwasserwelt der Korallenriffe und Lagunen zieht Taucher und Schnorchel-Begeisterte an. Das Banana Reef, nicht weit von der Insel entfernt, ist ein guter Schnorchelspot und es besteht die Möglichkeit, Exemplare der hier lebenden Manta-Rochen anzutreffen. Wer ins Süd-Atoll fährt, kann auch noch an der Manta Sand Bank stoppen. Auch in der Lagune von Rahdhiggaa lässt es sich gut schnorcheln. Im Bereich der Insel Maamigili kann man sogar Walhaie beobachten.
Die Distanzen zwischen den Inseln können 30 Minuten oder auch bis zu 9 Stunden dauern. Planen Sie gut, sodass Sie vor Sonnenuntergang Ihren Übernachtungsankerplatz erreicht haben. Nutzen Sie bewohnte Inseln zum Aufforsten Ihrer Vorräte, wie z. B. Rasdhoo. Hier können Sie sich auch unter die Einheimischen mischen und die lokalen Cafés und Bars austesten. Auf Daghetti können Sie sich ebenfalls im Dorf bevorraten. Sehenswert ist auch ein Jahrhunderte alter Banyanbaum. Auf dem Süd-Malé-Atoll können Sie auf Guraidhoo einkaufen und am Alltagsleben der Einheimischen teilhaben.
Entspannen und Sonnenbaden lässt es sich an den zahllosen Stränden. Die Inseln sind allesamt umringt von weißen feinen Sandstränden. Beliebt ist die Sexy Beach Sand Bank zum Sonnen und Schnorcheln und man kann hier auch Kajaks mieten. Auch auf Raiga Dhiggiri werden Möglichkeiten zum Wassersport angeboten.
Auch das Ari-Atoll in westlicher Richtung lässt sich bereits in einen einwöchigen Törn einbauen. Auf Omadhoo lohnt sich neben Tauchen und Schnorcheln ein Spaziergang durchs kleine Fischerdorf. Meerufenfushi gilt als eine der schönsten Inseln der Malediven.

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