Yachtcharter Spanien

Eine Yachtcharter Spanien bringt Ihnen viele Möglichkeiten für interessante Törns. Mit den Balearen und Kanaren können Sie rund ums Jahr das Inselleben genießen: Etwa im Sommer in den Buchten der Cala-Küste Mallorcas die Seele baumeln lassen, im Herbst die Natur Menorcas erkunden, im Winter die Stärke des Windes in den Segeln auf den Kanaren spüren oder in den Cafés Ibizas den Frühling begrüßen.

Die spanische Mittelmeerküste zeigt sich in unterschiedlichen Gesichtern und hält Überraschungen bereit: Von Roses, L´Estartit oder Palamos aus findet man an der Costa Brava, der wilden Küste Spaniens, noch unbebaute Abschnitte, schöne Naturlandschaften, die man zwischen den Hotelburgen nicht vermuten würde, sowie kulturelle Highlights. Familien finden an der Costa Daurada von Barcelona, Sitges oder Cambrils aus seichte Sandstrände, Kulturinteressierte geschichtsträchtige Küstenstädte. An der Costa Blanca mit den Starthäfen Denia und San Javier profitieren Segelanfänger von einfachen Bedingungen und werden mit vielen weißen Sandstränden und einem breiten Wassersportangebot belohnt.

Unterschätzt, aber überraschend schön kann es auch an der Atlantikküste sein: Ob Blauwassersegeln oder in den fjordartigen Rías Baixas bummeln und auf Wander- oder Kajaktouren die Landschaften Galiciens entdecken – wer Outdooraktivitäten liebt, ist hier richtig und kann es sich dabei noch an einem der schönsten Strände der Welt gut gehen lassen. Vom Starthafen Vigo aus ist auch die portugiesische Küste nicht weit.

Klima: mediterran mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad
Winde: Poniente, Levante, Maestral, Leveche; Westwinde im Nordwesten; Passatwinde auf den Kanaren
Segel-Saison: April bis Oktober; um die Kanaren ganzjährig möglich

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Yachtcharter Spanien

Segeln rund um die Kanaren, Balearen oder das spanische Festland

Spanien bietet mit seinen endlos langen Küstenabschnitten und den Inselgruppen wie den Balearen und Kanaren große und landschaftlich sehr unterschiedliche Segelgebiete. Eine Yachtcharter in Spanien eignet sich je nach Revier sowohl für Segelanfänger als auch Profis – umgeben von einer gut ausgebauten Infrastruktur, traumhaften Stränden und abwechslungsreichen Küstenregionen. Und diese sind nur wenige Flugstunden entfernt.

Die Balearen – für die einen Party, für die anderen natürliche Küsten

Bekannt und beliebt bei Urlaubern sind natürlich nicht umsonst die Inselgruppen der Balearen und Kanaren. Die Balearen mit Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera bieten ganzjährig gute Segelbedingungen und rund um die vier großen Hauptinseln gibt es noch über 100 weitere kleine Inseln. Partysegler steuern Ibiza und den Südwesten Mallorcas mit Palma und S´Arenal an. Entspannungs- und Natur suchende Segler können bei ruhigen Wetterbedingungen an der Nordküste Mallorcas eine ganz andere natürliche Seite der Insel entdecken: eine schöne Felsküste mit grünen Hängen ohne Hotels und Touristen. Auch Portocolom ist ein Stützpunkt auf Mallorca, der bei Seglern sehr beliebt ist, die eine eher entspannte Segeltour mit Blick auf die schöne Calaküste bis hin zum Cabrera-Archipel mit seinen Buchten und seinen schönen Grotten genießen möchten. Auch Menorca und Formentera liegen noch abseits des Haupttourismus und weite Teile der Inseln stehen unter Naturschutz und wurden vor touristischen Bausünden weitgehend bewahrt. Auf Menorca können Sie Ihren Törn von der Hauptstadt Mahón aus beginnen.

Rund ums Jahr segeln auf den Kanarischen Inseln

Erfahrene Segler können auch im Winter in Europa auf Törn gehen. Die Kanarischen Inseln sind von deutschen Flughäfen in nur wenigen Flugstunden gut zu erreichen und aufgrund der Nähe zum afrikanischen Kontinent mit ganzjährig angenehmen Temperaturen gesegnet. Der beständige Nordostpassatwind sorgt für gute Segelbedingungen. Zumeist sind die Wetterbedingungen südlich der Inseln auf der windabgewandten Seite trockener und wärmer als an den Nordküsten. Lanzarote beeindruckt durch seine noch mondähnliche Vulkanlandschaft, kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die besondere Architektur von César Manrique und ein kulinarischer Besuch im Weingebiet La Geria, wo auch nicht Weintrinker in den kleinen Bodegas typische Inselgerichte genießen können. Auf Gran Canaria ziehen sich eindrucksvolle Dünenlandschaften am Strand entlang, auch Wanderfans kommen im Gebirge, Schluchten, Vulkankratern und Wäldern auf ihre Kosten. Auch auf Teneriffa kann man den prägenden Teide-Caldera erklimmen, sich auf die Spuren der Ureinwohner, der Guanchen, begeben und Surfer finden hier beliebte Spots. Die Insel ist auch ein guter Ausgangshafen zu den anderen kanarischen Inseln La Palma, La Gomera oder El Hierro.

Die spanische Nordwestküste: Sportliches Segeln auf dem Atlantik und Entspannen in den Rías Baixas

Doch nicht nur der Süden bietet schöne Buchten und Urlaubsfeeling, im Norden laden von unserem Ausgangshafen Vigo die Küste und die Inseln Galiciens ein. Hier wechseln sich beeindruckende Steilküsten mit Strandbuchten ab sowie die typischen Rías Baixas, fjordähnliche Flüsse, in den man von der Wucht des Atlantiks verschnaufen kann. Es lohnt sich, in die Rías hineinzufahren, um die kleinen Inselgruppen, die einem Naturpark angehören, und die charmanten historischen Städte zu erkunden. Wer keinen heißen Sommer wie am Mittelmeer auf seinem Törn möchte, findet hier im Nordwesten Spaniens mildere Temperaturen um die 25 Grad. Galicien ist außerdem eine regenreichere Region und damit gibt es hier ausgedehnte Waldgebiete, die bis an die Ufer gehen, in Kombination mit einer bergigen Landschaft ideal für Wander- und Kajaktouren sowie andere Outdooraktivitäten sowie für alle Windwassersportarten. Zwischen der zerklüfteten Felsküste liegen viele lange Sandstrände, darunter auf einer Insel vor Vigo auch einer der schönsten Strände der Welt: Hier auf dem Playa de Rodas kommt trotz nördlicher Lage Südseefeeling auf, ohne Gedränge wie am Mittelmeer. Der Nordatlantik bietet für erfahrene Crews sportliche Bedingungen zum Blauwassersegeln.

Spaniens Mittelmeerküste – Badeurlaub, Familientörns, Kultur und Tauchen

An der Grenze zu Frankreich beginnt Spanien gleich mit seiner wilden Küste, der Costa Brava in Katalonien. Lässt man die großen Ferien- und Partyorte wie Lloret de Mar backbord liegen, geben Fels- und Klippenküsten immer wieder Buchten frei, die teilweise nur per Boot erreichbar sind. Seglern bietet die Küste eine schöne Abwechslung aus Natur und Kultur, denn vor allem im nördlichen Teil liegen noch die größten unbebauten Gebiete an der spanischen Mittelmeerküste. Naturparks wie am Cap de Creus oder den Medas-Inseln offenbaren eine intakte Unterwasserwelt, perfekt zum Tauchen. Auf Wanderungen an der Küste kann man die Fauna und Flora der Pyrenäenausläufer kennenlernen. An der Costa Brava liegt auch die Heimat von Salvador Dalí, dessen Haus und Museum ebenso exzentrisch sind wie die Person selbst. Startpunkte wie Roses, L´Estartit und Palamos sind auch selber eine Besichtigung wert. Im Sommer ist das Revier durch das ruhigere Wetter auch für weniger erfahrene Segler geeignet. Jedoch kann immer der Tramontana plötzlich von Nordwesten her einsetzen, im Sommer ist das jedoch seltener der Fall. Wer auf Nummer sicher gehen will, sucht sein Revier weiter Richtung Südwesten, wo das Gebirge die Küste schützt.

An die Costa Brava schließt sich in Katalonien die Costa Daurada mit langen Sandstränden und der Metropole Barcelona an. Daher eignet sich das Revier gut für eine Kombination aus Badeurlaub und Städtetrip. Familien mit kleineren Kindern finden hier seichte Strände und eine gute Infrastruktur. Das Kultur- und Freizeitangebot reicht über geschichtsträchtige Städte wie Tarragona, ein vielfältiges Wassersportangebot in Sitges bis zur Sterneküche in Cambrils und allem, was man sich wünscht, in Barcelona. Man kann direkt von Barcelona aus starten oder ruhiger von den etwas südlich gelegenen kleineren Städten Sitges und Cambrils. Südlich von Barcelona und vor allem südlich des Ebrodeltas werden die Windbedingungen ruhiger, was die hier liegenden Reviere auch für weniger erfahrene Segler sowie Familien attraktiv macht.

An der Costa del Azahar südlich von Valencia geht es an der „Küste der Orangenbäume“ entlang von Zitrusplantagen und Felsküste mit Sandstränden in den Buchten. Möglichkeiten zum Sonnen, Baden und für verschiedene Wassersportmöglichkeiten gibt es auch hier zuhauf. In der Segel-Saison machen schwächere Winde durch Schutz des Gebirges das Revier auch für Segelanfänger und Familien interessant. Die beiden großen Städte Valencia und Castellón de la Plana bieten ein breites Kulturangebot und Ausgehmöglichkeiten. Beliebte Ziele sind der Ort Benicássim und die Festungsinsel Peñiscola aus der Zeit der Tempelritter. Zwischen diesen touristischen Zentren liegen immer wieder kleine Orte und Naturparks, wie die von Albufera oder Serra d´Irta und das Ebrodelta. Wer Festland und Balearen kombinieren möchte, findet auch hier im Stützpunkt Denia den passenden Ausgangshafen, denn die Stadt liegt den Inseln Ibiza und Formentera vom Festland aus am nächsten.

Von unseren Stützpunkten in Denia in der Nähe von Valencia und San Javier starten Sie direkt zwischen zwei sehr beliebten spanischen Urlaubszielen. Nach Süden hin erstreckt sich die Costa Blanca mit schönen Badestränden und Städten wie Alicante oder Elche. Dieser Küstenabschnitt ist im Sommer natürlich sehr beliebt, aber gerade Segelanfänger und Familien profitieren hier von den ruhigeren und navigatorisch einfachen Bedingungen und können sich einen schönen Urlaubstörn gestalten. Abwechslung bieten die Stadt Alicante mit ihrer schönen Altstadt und der Burg sowie die Stadt Denia, ein breites Wassersportangebot in der großen Lagune Mar Menor, historische Stätten an der Costa Cálida und jede Menge Sandstrände. Wer mehr Zeit hat kann auch bis nach Andalusien weitersegeln. Nördlich liegt die Küste der Orangenblüte, die Costa del Azahar, ebenfalls mit schönen Stränden und kleinen Küstenorten. Sehr zu empfehlen ist auch ein Städtetrip nach Barcelona, den Sie mit einem Segeltörn verbinden können. Auch von hier aus können Sie ablegen.

Yachtcharter Spanien – Segel setzen mit 1aYachtcharter!