Yachtcharter Nafplion

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Der Argolische Golf und der östliche Peleponnes sind bei Griechenland-Seglern noch nicht in aller Munde. Erleben Sie auf einer Yachtcharter Nafplion eine überraschend grüne Küste und kleine verschlafene Fischerdörfer mit der unaufdringlichen Freundlichkeit der griechischen Dorfbewohner. Zieht es Sie als erfahrenen Segler zu den vom Meltemi umwehten Kykladen? Oder als Anfänger oder mit der Familie in den ruhigeren östlichen Peleponnes? Für beides bietet Nafplion einen guten Startpunkt. Auch auf den Saronischen Inseln findet man vieles, was das Urlauberherz höher schlagen lässt: Badespaß, Wanderrouten, gutes Essen und ruhige Stunden vor Anker.

Klima:mediterran mit Temperaturen zwischen 24 und 30 Grad
Winde: Meltemi
Segel-Saison: Mai bis Oktober

Yachtcharter Nafplion

Eine Yachtcharter Nafplion führt Sie in den Argolischen Golf an der Ostküste des Peleponnes. Die Hafenstadt, von 1829 bis 1834 provisorische Hauptstadt Griechenlands, gilt als eine der schönsten Städte Griechenlands, eingerahmt von Orangen- und Zitronenhainen im Hinterland. Ist der Peleponnes touristisch noch nicht übermäßig erschlossen, finden sich hier dennoch unzählige Restaurants, Tavernen und Cafés, welche nach einem Bummel durch die schmalen, verwinkelten Gassen treppauf und treppab eine Möglichkeit zur Entspannung bei einem, traditionell im Briki zubereiteten Mokka bieten. Historisch gesehen hat Nafplion, oder auch Nafplio oder Naupilo genannt, in ihrer 3000 Jahre alten Geschichte so einiges erlebt. Der Sage nach von Naupilos, Neptuns Sohn, gegründet, findet sie bereits in einem ägyptischen Papyrus im Jahre 1370 vor Christus eine Erwähnung als Handelsposten. In römischer Zeit wurde die Stadt verlassen, gewann aber unter den Byzantinern wieder an Bedeutung und wurde wiederbelebt. In den kommenden Jahrhunderten eroberten erst Venezianer, dann Türken und Griechen die kleine Hafenstadt. Der stete Wechsel hat sich in der Architektur niedergeschlagen und lässt einen Spaziergang zu einem abwechslungsreichen Erlebnis werden.

Zentrum der Altstadt ist der Syntagma-Platz. Hier befindet sich auch das äußerst umfangreiche archäologische Museum Nafplions, in einer 1713 von den Venezianern erbauten Kaserne untergebracht. Ebenfalls von den Venezianern stammt die Akropolis der Stadt, Akronafplia genannt, und die Palmidis-Festung, die über der Stadt thront. Von hier aus hat man daher einen schönen Blick über den Argolischen Golf, bei gutem Wetter sogar bis nach Mykene. Vor der Stadt auf einer Insel liegt die Bourtzi-Festung. Der von den Osmanen fertiggestellte Bau diente ursprünglich als Festung, wurde dann zu einem Gefängnis umfunktioniert, später als Hotel genutzt und ist heute Veranstaltungsort vieler kultureller Ereignisse.

Die Kykladen – Schönheiten der südlichen Ägäis

Mit einer Yachtcharter Nafplion starten Sie am nördlichen Ende des Argolischen Golfes, auch der Saronische Golf und die Kykladen liegen in direkter Erreichbarkeit. Der Meltemi ist aber im Gegensatz zu den Kykladen im Argolischen Golf wesentlich schwächer ausgebildet. Erfahrenere Segler segeln die Ostküste des Peleponnes entlang, an dem beliebten Badeort Tolo mit seinem familienfreundlichen, langen, sanft abfallendem Sandstrand und den unbewohnten Inseln Psili und Platia nach Porto Heli. Die touristisch gut erschlossene Stadt bietet einen sicheren Liegeplatz und gute Versorgungsmöglichkeiten bevor man in Richtung der Kykladen aufbricht. Bevor man diese erreicht passiert man die Saronischen Inseln. Insgesamt 8 Inseln zählen zu der südlich des Peleponnes liegenden Inselgruppe. Die Insel Hydra ist die größte, steht unter Naturschutz und bietet mit einer Fülle an abgelegenen Badebuchten ungestörte Stunden im klaren Wasser.

Setzen Sie dann Kurs auf die Kykladen. Kythnos ist die am längsten besiedelte Insel. In  Maroulas im Nordosten der Insel wurde eine mesolithische Siedlung mit dazugehörigen Gräbern nachgewiesen. Naxos stellt die Hauptinsel der Inselgruppe dar und ist auch flächenmäßig die größte. Die Insel Milos bietet mit Sarakiniko ein faszinierendes Naturschauspiel. Aus weißen Ascheablagerung haben die Naturgewalten mit der Zeit faszinierende Formen herausgewaschen, welche sich wie eine Mondlandschaft gegen das tiefe Blau des Meeres stellen. Die Liste der Schönheiten der Kykladen ließe sich noch endlos weiterführen, aber vielleicht lockt Sie ja auch ein Törn in Richtung Athen der Stadt von Kunst und Kultur und gemütliches Segeln, zumindest in der Nebensaison, wenn der Meltemi nicht so stark bläst, durch den Saronischen Golf.

Bedingt durch den Meltemi, in dessen direktem Durchzugsbereich die Kykladen liegen, der touristischen Beliebtheit der Inseln und regem Berufsverkehr auf dem Wasser fordert das Gebiet besondere Aufmerksamkeit und gute Segelkenntnisse. Anfängern und Familien, die einen ruhigen Törn erleben möchten und nicht die Herausforderung suchen, sei daher eine Route entlang der Westküste des Argolischen Golfes eher ans Herz gelegt.

Ursprüngliches Griechenland entlang des östlichen Peleponnes

Der Argolische Golf ist an seiner Westküste etwas spärlicher besiedelt und bis Kiveri, einer kleinen seit der Antike ununterbrochen besiedelten Ortschaft, überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Zwischen Kiveri und Paralio Astros reicht das Parnon-Gebirge bis ans Meer heran. Das  Kalksteingebirge ist überwiegend bewaldet. Mehrere Flüsse entspringen hier und versorgen das Gebiet mit ausreichend Wasser für eine überraschend grüne Flora. Kiefern und Zypressen, Alpenveilchen und Schwertlilien gedeihen hier prächtig. Das Gebirge ist Rückzugsort für Bussarde und Steinadler und auch Wölfe sollen sich hier wieder angesiedelt haben. All das begleitet einen entlang der Küstenlinie, die sich immer wieder zu kleinen Buchten öffnet. Einsamere Strände, die von Land aus nur schwer zu erreichen sind, bieten ungestörten Badespaß, wie der Strand Paralia Viles.

Paralio Astros ist die erste größere Siedlung, welche sich in einer fruchtbaren Ebene entlang der Küste ausgebreitet hat. Eine Burg aus fränkischer Zeit thront über der Stadt und bietet Abwechslung neben einem Bummel durch die Stadt. Weiter in Richtung Süden, vorbei an zerklüftetem Kalkgestein liegt der Ort Leonidi mit seinem dazugehörigen kleinen Hafen Plaka. Unweit der Stadt befindet sich das in einer Höhle errichtete Kloster Moni Agiou Sintzas aus dem 17. Jahrhundert. Für sportlich ambitionierte Segler, die auch neben dem Wassersport aktiv sind, bietet sich ein Stopp in Kiparissi an. Über 200 Kletterrouten aller Schwierigkeitsstufen befinden sich in den Hängen des umliegenden Gebirges und locken zu sportlichen Herausforderungen abseits des kühlen Nass.

Monemvasia, fast ganz im Süden des östlichen Zipfels des Peleponnes gelegen, gilt als ein Highlight, wenn man im Argolischen Golf segelt. Die byzantinische Altstadt erhebt sich auf einer, über eine Brücke mit dem Festland verbunden Insel vor der modernen Stadt. Zahlreiche denkmalpflegerische Arbeiten haben dafür gesorgt, dass man noch heute über kopfsteingepflasterte Wege an den komplett aus Naturstein errichteten Gebäuden vorbeiflanieren kann. Entlang der verwinkelten Wege finden sich immer wieder kleine Cafés und Tavernen zum Erholen und um den Blick über das Meer zu genießen. Die Kirche Agia Sofia aus dem 12. Jahrhundert ist überraschend gut erhalten und einen Besuch wert. Vor der Südostspitze des Peleponnes liegt die Insel Kytheria, unweit der Insel Elafonisos mit ihrem Traumstrand Paralia Simos. Vom Tourismus weitestgehend ungeachtet, hat sich auf Kytheria die griechische Lebensweise und alte Traditionen besonders gut erhalten. Die Insel ist eher karg, lädt aber zu Wanderungen ein. 

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