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Die Dufour 44, entworfen von Felci Yachts Design und gebaut von Dufour Yachts hat sich auf dem Chartermarkt bewährt, da sie sowohl in Küstennähe als auch auf offenen Gewässern zuverlässig und sicher ist. Diese Yacht wurde für ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, sowohl Komfort als auch Leistung zu bieten, gelobt. Mit einer Länge von 13,91 Metern und einer maximalen Breite von 4,45 Metern vereint die Dufour 44 Eleganz, Leistung und Komfort in einem.
Für Familien und Freundesgruppen bietet die Dufour 44 großzügige Platzverhältnisse und eine komfortable Ausstattung. Der luxuriös gestaltete Innenraum sorgt mit seinen hellen, offenen Wohnbereichen und eleganten Kabinen für ein angenehmes Ambiente. Der geräumige Salon mit dem sechseckigen Tisch macht die Yacht ideal für gesellige Runden.
Sportliche und ambitionierte Segler werden die hervorragende Manövrierfähigkeit und das präzise Handling der Dufour 44 zu schätzen wissen. Die Konstruktion des Rumpfes sorgt für Stabilität und eine verbesserte Segelleistung, insbesondere bei stärkeren Winden.
Ein weiteres Highlight der Dufour 44 ist die großzügige Badeplattform, die durch ihre doppelte Zugänglichkeit einfach zu erreichen ist und ein besonderes Merkmal dieser Yacht darstellt. Die Kombination aus einer geräumigen Cockpitfläche und exzellenter Segeleffizienz macht die Dufour 44 zu einer ausgezeichneten Wahl für unterschiedliche Seglertypen.
Sukošan - Marina Dalmatia | Sa. 27.05.17 - Sa. 03.06.17 | 5 Personen |
Das das Schiff alt war und man keinen Superzustand erwarten durfte war mir klar. Dennoch gibt es folgende Kritikpunkte:
* Kein Fäkaltank (entweder habe ich das überlesen oder es war nicht aufgeführt)
* Reffleinen falsch eingeführt bzw. diagonal vertauscht (Hätte beim vorherigen Check-In bemerkt werden müssen)
* Umlenkrolle Baumnock (1 von drei war gebrochen; wie sind dann die anderen?)
* Leckage der Pumpleitungen beider Toiletten, in den Bädern stand deswegen immer etwas Wasser
* Logge zeigte 2-3 kn zuwenig, damit waren auch die Logstände nicht brauchbar.
* Ruderanlage gehört dringend mal geschmiert, das läuft alles recht trocken und deshalb geräuschvoll
* Handpeilkompass nicht vorhanden, allerdings bin ich mir nicht mehr sicher ob er überhaupt auf der Checkliste stand oder vielleicht habe ich voreilig eine Checkmark gemacht wo keine angebracht gewesen wäre.
* Navigsationsbesteck: Schulzirkel, Dreiecke ohne Griffe, zerfledderte Karten (auf Wunsch kann ich Fotos schicken)
* Insgesamt täte etwas Silikonspray dem Schiff gut. WInschen laufen sehr geräuschvoll (wenn schnell ohne Kurbel dichtgeholt wird) und sollten bei Gelegenheit überholt werden.
* Spannung der Relingsdrähte war sehr niedrig, so dass sie durchhängen.
* Ich habe mir erlaubt das ziemlich lockere Achterstag nachzustellen.
* Auslösung Ankerwinsch geht nicht, Fallen Anker geht nur über die Fernbedienung.
Das sind alles Kleinigkeiten die bis auf die Reffeinrichtung keine grosse Auswirkungen auf die Sicherheit haben. Im Prinzip hat alles funktioniert aber ich hatte auch schon Schiffe ähnlichen Alters und die waren nicht so vergammelt. Die wichtigen Einrichtungen (Segel, Motor) waren tadellos.
Wir haben zwei Sicherheitsgurte nachgeordert, ein grosser Teil der vorhandenen war nicht richtig brauchbar. Das Nachordern hat anstandslos funktioniert und der Kollege war durchaus kooperativ. Insofern hätte ich bei erneiter Charter bei Angelina kein Problem.
Sukošan - Marina Dalmatia | Sa. 16.09.17 - Sa. 23.09.17 | 7 Personen |
Es war sehr ärgerlich, dass wir nicht im Voraus über den Schlechten Zustand des Bootes informiert wurden:
Bilge verschimmelt, starker Geruch nach Abflussrohr, sämtliche Schrankverschlüsse defekt oder ausgeleiert, Schimmel an der Kojeninnenseite etc.
Rigg und Tauwerk waren dagegen gut in Schuss.
Bei der Rückgabe war die Agentur recht kulant, sagte aber auch etwas von "Partyboot", es komme eben nicht so genau drauf an.
Aus der Beschreibung ging aber hervor, dass das Boot zwar nicht mehr neu, dafür aber gut gepflegt sei.
Ärgerlich für die Agentur, noch ärgerlicher für den Kunden.
Mali Lošinj - Stadthafen Lošinj | Mi. 09.10.19 - Mi. 16.10.19 | 8 Personen |
Nachnachsaison, Übernahme am Mittwoch - ich glaube nicht, dass unser Törn repräsentativ war. Die "Marina" darf man allerdings nur sehr zurückhaltend als solche bezeichnen (sehr hohe Kante, raus und rein aus dem Boot für Badegäste eine Mutprobe), dafür ist die Nähe zur Tankstelle sehr angenehm. Das Innere des Bootes war für das Alter tiptop. Winschen und Klemmen gehören erneuert. Dafür waren die Segeleigenschaften super. Boot ist allerdings eher sportlich Ambitionieren zu empfehlen ("Halb"regattaausstattung, Traveller im Cockpit, Ersatztisch im Cockpit, etc...)
Portorož - Marina Portorož | Sa. 09.10.21 - Sa. 16.10.21 | 6 Personen |
Batterien konnten nicht mit Landstrom geladen werden, wurde aber beim ein und auschecken erwähnt.
Sehr gutes Team vor Ort
Trogir - Marina Trogir (vorher SCT) | Sa. 05.10.24 - Sa. 12.10.24 | 8 Personen |
Abwicklung mit Pitter wie gewohnt sehr zuverlässig, Personal freundlich, Schiff und Segel entsprachen den Versprechungen eines neuwertigen Schiffes. Check-In Procedere ist scheinbar geändert, sehr flüchtig - man stellt mamgels einer Checkliste erst später fest, welche Details dann doch nicht an Bord sind (Beispiel: Bootsschlüssel, Sicherheits-Schlüssel für Aussenborder, 2. Gasflasche, Befstigung der Paddel für Dinghi). Lauter nervende Mini-Details, aber alles wirklich wichtige an Schiff, Segel, Motor, Navi war wirklich einwandfrei da neuwertig.
Kastela - Marina Kaštela | Sa. 19.04.25 - Sa. 26.04.25 | 4 Personen |
Yacht war brandneu und noch nie in Gebrauch. Ausrüstung war gut, es könnten jedoch noch ein paar Bändsel, Leinen usw. auf dem Schiff sein.
Kastela - Marina Kaštela | Sa. 04.10.25 - Sa. 11.10.25 | 4 Personen |
Es waren nur Feststoffwesten an Bord und nur ein lifebelt, ein weiterer lifebelt wurde aber noch gebracht. Es sollten immer auch soviele lifebelts wie Schwimmwesten an Bord sein aus Sicherheitsgründen, Ansonsten war die Ausrüstung sehr gut.
Biograd - Marina Sangulin (Kornati) | Sa. 16.05.26 - Sa. 23.05.26 | 5 Personen |
-Zügige Übergabe/rückgabe
-außengrill funktionierte nicht
-keine Diesel Standheizung
-kleines Problem mit Beiboot, vercharterer war nicht erreichbar (3 Nummern), dann via WhatsApp kontaktiert, keine Rückmeldung, allerdings wurde bestätigt dass Nachricht zugestellt wurde! Leider Kein Rückruf ,
- tanken sehr zeitraubend am letzten Tag
Kastela - Marina Kaštela | Sa. 25.07.26 - Sa. 01.08.26 | 5 Personen |
Wie üblich bei Bantours war alles in Ordnung, das Personal war super freundlich. Extrawünsche wurden schnell erfüllt. Der Check-in war vorbildlich. Gerne wieder mit dem Vercharterer
Pula - Marina Veruda | Sa. 29.08.26 - Sa. 05.09.26 | 4 Personen |
Liebes Team von 1a,
im Folgenden finden Sie noch einige Anmerkungen von mir in Prosa:
- Die Pumpe für die Klimaanlage ist im Boot falsch herum montiert. Die ansaugende Seite war dabei höher montiert als der Auslaß. Somit entstanden auf der Saugseite permanent Luftblasen, die einen zuverlässigen Wasserfluss verhinderten. Wir haben die Pumpe selbst korrekt montiert. Daraufhin funktionierte die Klimaanlage tadellos. Die nicht zuverlässig funktionierende Klimaanlage war schon bei Übernahme der Yacht bekannt. Die Ursache dafür jedoch nicht. Es hieß nur lapidar, wir sollten den Landstrom ab- und wieder anstecken bzw. versuchen die Pumpe zu entlüften. Wir haben das Personal bei Rückgabe der Yacht darüber aufgeklärt wie die Pumpe korrekt zu montieren ist.
- Der Ablauf des Waschbeckens in der Pantry war fast komplett verstopft, dies viel uns allerdings erst während des Törns auf. Bei der Rückgabe wurde uns erzählt, dies sei ein Problem bei allen Dufour Yachten...?
- Die Kapazität der Servicebatterie war sehr gering. Evtl. war diese schon mal komplett tief entladen? Bei der Rückgabe hieß es man müssen nur die Strommessung am Panel neu kalibrieren.
- Beim großen Kühlschrank in der Pantry fehlte die umlaufende Dichtung an der Tür. Dies fiel uns jedoch erst während des Törns auf. Somit war dieser Kühlschrank nicht nutzbar.
- Beim Auslaufen aus der Heimatmarina fiel auf, dass die Logge ohne Funktion ist. Diese war komplett mit Muscheln zugesetzt. Das muss doch den Crews vorher auch aufgefallen sein?? Wir konnten das Problem selbst beheben.
- Im Bimini ist eine Cockpitbeleuchtung in Form eines LED Streifens installiert. Diese ist jedoch nicht angeschlossen. Auf Nachfrage bei der Rückgabe hieß es, Dufour würde die Yacht so ausliefern. Ich frage mich allerdings ob man das nicht nachrüsten kann? Die Yacht ist schließlich schon zwei Saisonen im Einsatz.
- Insgesamt waren 9 Schwimmwesten an Board, davon aber nur 4 mit Pickleine. Bei einer Schwimmweste hatte die Kartusche bereits ausgelöst. Für unsere Crew mit 4 Personen war das kein Problem, wir mussten uns allerdings das Equipment erst zusammensuchen.
- Leider waren keinerlei Bändsel an Bord, noch nicht einmal der Bootshaken war befestigt. Letztendlich stellte es kein Problem dar, da wir diese immer selbst in ausreichender Anzahl und Länge dabei haben. Für andere Crews könnte dies aber ein Problem sein.
- In der Pantry war nur ein Schneidebrett (aus Holz) verfügbar. Die Messer waren alle mehr als Stumpf. Auch das stellten wir erst während des Törns fest. Auf einen Hinweis dazu hieß es bei der Rückgabe nur: "Das ist Aufgabe der Putzcrew..."
Die Segeleigenschaften der Yacht sind für den voluminösen Rumpf nicht schlecht und die Handhabung unter Segel ist auch einhand gut möglich, obwohl eine Genua anstatt einer Selbstwendefock installiert ist. Das Schiff setzt den Wind gut in Fahrt mit wenig Krängung um.
Die Manövrierfähigkeit im Hafen unter Motor ist jedoch sehr träge, und das nicht nur bei Rückwärtsfahrt. In engen Häfen kommt man um den massiven Einsatz des Bugstrahlruders nicht herum.
Abschließend habe ich noch eine Bemerkung zum Check-In bei Pitter:
Nach Anmeldung im Büro und Erledigung der Formalitäten hieß es, dass wenn das Boot fertig sei, dass nur der Skipper mit an Board dürfte bis der Check-In erledigt sei. Auch das Gepäck dürfte noch nicht an Board gebracht werden.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es beim Check-In hilfreich ist wenn nicht die ganze Crew gleich mit an Board ist. Ich habe dennoch noch eine zweite Person aus der Crew mit dazu genommen, was letztendlich kein Problem darstellte. Das Thema Gepäck ist jedoch ein Problem, da es an der Basis keine Schließfächer oder Stauraum dafür gibt. Das heißt, das Gepäck und auch die Einkäufe für Lebensmittel stapeln sich dann entweder auf der Pier (in der prallen Sonne!) oder vor dem Büro von Pitter.
Viele Grüße
Max Beitelschmidt