Yachtcharter Fördeküste

Flensburger Förde, Schlei, Eckernförder Bucht, Kieler Förde - traditionsreiche, spannende Segelreviere an Deutschlands Ostseeküste, die es zu entdecken gilt!

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Karte Fördeküste

Yachtcharter Fördeküste

Die Flensburger Förde ist ein für Anfänger und erfahrene Segler gleichermaßen interessantes Revier - zahlreiche Yachthäfen und die jährlich ausgetragene Flensburg-Fjord-Regatta zeugen von seiner Attraktivität. Am südlichsten Punkt der Förde liegt Flensburg, ihr maritimes Eingangstor. Unser Yachtcharter-Stützpunkt Flensburg ist nicht nur leicht erreichbar, er bietet mit Museumshafen und Museumswerft auch spannende Einblicke in den traditionellen Segelschiffbau und -betrieb. Vielleicht haben sie das Glück, einmal zur Zeit der Rum-Regatta hier zu sein, einem großen Gaffelseglertreffen.

Etwas weiter in der Förde liegt Glücksburg mit seinem Wasserschloss, schönen Wäldern und noch schöneren Badestränden. Nördlich schließt sich die Halbinsel Holnis an, ein artenreiches Naturschutzgebiet, ein kleines Surfparadies und Trennlinie zwischen Innen- und Außenförde. Seglerisch ist die Innenförde eher einem Binnengewässer vergleichbar, es hat jedoch eine Besonderheit: während das Südufer zu Deutschland gehört, segeln sie im Norden schon in dänischen Gewässern. In Dänemark liegen mit den beiden Ochseninseln und dem Nübeler Noor, einem Seitenarm der Förde, zwei schöne Anlaufpunkte für Ihren Yachtcharter-Törn. Mit der nördlich von Holnis beginnenden Außenförde geht es dann spürbar Richtung offene Ostsee. Vielleicht haben Sie das große Glück und sehen am Südufer der Mündung einige der scheuen Wildpferde, die hier im Naturschutzgebiet Geltinger Birk leben.

Die langgestreckte, schmale Schlei mutet vielleicht wie ein Fluss an, gehört jedoch auch zu den in der Eiszeit entstandenen Förden. Der geschützte Hafen am inneren, westlichen Ende der Schlei wurde schon von den Wikingern genutzt, die hier das Handelszentrum Haithabu errichteten. Wer sich für die spannende Geschichte dieses Ortes interessiert, dem sei das Wikingermuseum empfohlen. Das Erbe Haithabus trat nach seiner Zerstörung die Stadt Schleswig an. Beginnt man seinen Törn hier, segelt man zunächst entlang einiger der für die Schlei charakteristischen Noore, naturbelassenen Ausbuchtungen, die sich in unterschiedlicher Größe bis zur Ostsee ziehen. Möchte man dort hin, muss man zunächst jedoch die Missunder Enge durchqueren, hier ist seglerische Aufmerksamkeit gefordert. Wer mag, kann auf halber Strecke im Fährhaus einkehren und neue Energie tanken. Durch schöne Landschaft geht es dann entspannt weiter bis Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands, die idyllisch auf einer Halbinsel gelegen ist. Etwas größer ist der etwas weiter nördlich gelegene Ort Kappeln, der sich ganz auf Segler eingestellt hat. Nun ist es nicht mehr weit, bis sich die Schlei zur Ostsee hin erweitert. Letzter Anlaufpunkt für Segler ist der Hafen Maasholm auf einer in der Schleimündung gelegenen Halbinsel.

Auch in der Eckernförder Bucht ist natürlich alles auf's Wasser ausgerichtet: drei Yachthäfen teilen sich die Förde mit einem Marinestützpunkt, auch hochmoderne U-Boote liegen hier. Der Eckernförder Hafen selbst ist das Zentrum der Stadt, hier spielt sich besonders im Sommer das Leben ab. Die schöne Altstadt beginnt direkt hier und ist einen Bummel sicher wert. Entlang der Promenade können Sie bei Badewetter zum nahen Strand spazieren, hier kann man surfen lernen oder einen gemütlichen Tag im Strandkorb verbringen.

Nach eigener Angabe die Welthauptstadt, zumindest aber ein Zentrum des Segelsports ist Kiel in der gleichnamigen Förde. Hier lockt durch den Tiefseehafen und den Nord-Ostsee-Kanal internationales Hafenflair. Das Treiben der Fracht-und Kreuzfahrtschiffe, der großen Traditionssegler und Fischerboote ist sicher eine spannende Abwechslung zum eher beschaulichen Alltag in den anderen Förden Norddeutschlands. Dass die Region nicht nur zur Zeit der berühmten Kieler Woche Segler aus aller Welt anzieht, davon zeugen die vielen Häfen mit tausenden Liegeplätzen in der Stadt und entlang der Fördeküste. Mit gleich zwei Yachtcharter-Standorten ist die Kieler Förde deshalb auch in unserem Angebot vertreten, Wendtorf und Laboe, die beide am Ostufer liegen und schöne Sandstrände zu bieten haben. Mit Heiligenhafen-Großenbrode erreichen wir unseren letzten Yachtcharter-Stützpunkt an der Fördeküste, von hier aus können Sie Törns in die schönsten Reviere Dänemarks starten. Die nahe Insel Fehmarn bietet sich dabei als Zwischenziel an. Sie trennt die Fördeküste von der Mecklenburger Bucht, an der wir Ihnen weitere Yachtcharter-Ausgangshäfen anbieten können.